Berlin


„Kult des Künstlers“ - Ausstellungsreihe der Staatlichen Museen zu Berlin ab Oktober 2008

Drei bedeutende Künstler des 20.Jahrhunderts sind Teil einer Ausstellungsreihe, die die Staatlichen Museen zu Berlin im Jahr 2008 unter dem Titel „Kult des Künstlers“ in den Häusern der Nationalgalerie sowie in weiteren Museen präsentieren.

Mit seiner sehr individuellen, jedoch zugleich universalen Bildsprache zählt Paul Klee zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Eine umfassende Werkschau, die sämtliche Aspekte von Klees Schaffen vereint, fehlt unter den bisherigen Ausstellungen. Die Nationalgalerie in Berlin stellt sich dieser Aufgabe und wird vom 31. Oktober 2008 bis 8. Februar 2009 in der Neuen Nationalgalerie, genau 85 Jahre nach ihrer ersten Klee-Ausstellung, erstmals wieder eine umfassende Retrospektive dieses Jahrhundert-Künstlers zeigen.
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“Babylons Pracht übertrifft die aller anderen Städte der bekannten Welt” schrieb der griechische Geschichtsschreiber Herodot (484-425 v.Chr.), der um 450 v.Chr. Babylon besuchte. Unter der Herrschaft Nebukadnezar II. (604-562 v.Chr) wurden in Babylon so berühmte Bauwerke wie das Ischtar-Tor, die Prozessionsstraße und die Zikkurat, der Tempel für den Stadtgott Marduk wieder aufgebaut und mit in leuchtenden Farben gehaltenen Ziegeln versehen.
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Die berlin biennale für zeitgenössische kunst ist seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 1998 zu einer der wichtigsten internationalen Großausstellungen für zeitgenössische Kunst avanciert. Träger und Veranstaltungsort der berlin biennale sind die KW Institute for Contemporary Art in Berlin-Mitte. In den KW und weiteren – jeweils von Ausgabe zu Ausgabe variierenden – Ausstellungsorten werden vor allem Neuproduktionen und ortspezifische Arbeiten von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die das Entdecken junger künstlerischer Produktion zu einem spannenden und überraschenden Erlebnis machen.
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