In nur achtmonatiger Bauzeit ist die neue Holzachterbahn Mammut aus der Erde gewachsen. Bereits von weitem ist die Anlage gut sichtbar und besticht durch ihre imposante Größe. Alle Beteiligten – Planer, Hersteller und Handwerker – haben mit Hochdruck diese Holzachterbahn im Erlebnispark Tripsdrill realisiert. Neben den über 100 originellen Attraktionen begeistert ab sofort auch Mammut die Besucher.

Holzachterbahn Mammut – Entscheidungsgründe …
Der Erlebnispark Tripsdrill liegt unweit der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart – umgeben von Wald, Wiesen und Weinbergen. Deutschlands erster Erlebnispark wird mittlerweile in der dritten Generation der Familie Fischer geführt. Seit jeher legen die Betreiber besonderes Augenmerk auf die Auswahl und die Einbindung neuer Attraktionen. Somit lag die Entscheidung für eine Holzachterbahn in der Natur der Sache. Tripsdrill ist bekannt für seine naturnahe Lage. Alle Anlagen passen sich gleichmäßig in die Landschaft ein. „Das Naturprodukt – die reine Holzkonstruktion vom Mammut – bot sich für uns also regelrecht an“, erklärt Tripsdrill-Geschäftsführer Helmut Fischer. „Entscheidender Faktor war außerdem, dass die Holzachterbahn thematisiert wird – wie die meisten unserer Attraktionen. Für diese passende Gestaltung konnten wir bereits vor längerer Zeit aus dem Nachbarort Bönnigheim eine alte Sägemühle übernehmen, die bei uns wieder aufgebaut wird. Die gesamte Holzachterbahn stellt somit eine Sägemühle dar. Der Bahnhof ist bereits mit zahlreichen antiken Ausstellungsstücken dekoriert. Im Lauf der Zeit werden wir dies auch im Zugangsbereich umsetzen. So können sich die Besucher bereits vor der Fahrt auf das Thema Holz einstimmen.“ Die Thematisierung setzt sich bei den Zügen fort. Diese sind als Sägen gestaltet, brettern los und durchschneiden somit auf ihrer Fahrt förmlich das Gebälk.
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