Museum


Treckertreff im Industriemuseum Zeche Zollern - Oldtimer-Spektakel mit 350 Fahrzeugen

Freunde historischer Trecker, Baumaschinen und Ackergeräte kommen am ersten September-Wochenende (Sa / So, 6./7.9.) im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern auf ihre Kosten. Bereits zum 11. Mal lädt der Verein “HLANZ-Freunde Ruhrgebiet” zum Oldtimer-Spektakel unter den Fördergerüsten ein. In seinem Dortmunder Industriemuseum erwartet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unter dem Motto “Trecker, Bagger, Dampf und Diesel” insgesamt rund 350 Fahrzeuge, darunter allein 250 Traktoren, dazu Bulldogs und Lastwagen ab Baujahr 1921, Dampfwalzen, eine 50 Jahre alte Dreschmaschine sowie drei historische Feuerwehrautos. In der Lohnhalle sind Dampf-Modelle zu sehen.
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“Tag des offenen Denkmals” mit dem Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe

Am 14. September findet der “Tag des offenen Denkmals” unter dem Motto “Vergangenheit aufgedeckt - Archäologie und Bauforschung” statt. Die Archäologen und Denkmalpfleger des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben deshalb ein besonderes Programm erstellt und laden zu zahlreichen verschiedenen Veranstaltungen ein. Für die Besucher werden sowohl die Restaurierungswerkstatt in Münster-Coerde als auch aktuelle Ausgrabungen und Denkmäler zugänglich sein, die ansonsten nicht geöffnet haben. Die archäologischen Museen des LWL in Herne, Haltern am See und in Paderborn laden zu besonderen Führungen und Programmen ein. Am Tag des offenen Denkmal startet im Kloster Willebadessen der Studentenworkshop des Deutschen Nationalkommidee für Denkmalschutz, den der LWL erstmals nach Nordrhein-Westfalen geholt hat. Interessierte finden die LWL-Angebote in der kostenlosen “Denkmalzeitung”. Sie liegt in vielen Städten und Gemeinden, in Volkshochschulen, Museen und öffentlichen Bibliotheken aus. Sie kann im Internet heruntergeladen (www.lwl-archaeologie.de) oder telefonisch bestellt werden (Tel. 0251 5907-264).
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Ausstellung “Orte der Sehnsucht.Mit Künstlern auf Reisen” im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster steuert auf den Höhepunkt seines Jubiläumsjahres zu: Am 27. September wird die Ausstellung “Orte der Sehnsucht. Mit Künstlern auf Reisen” (bis zum 11. Januar 2009) eröffnet. Begleitet wird die Ausstellung von einem breit gefächerten Kulturprogramm, das schon in der ersten Jahreshälfte Tausende von Besuchern in das Museum gezogen hat. Das Kulturprogramm “Zum Hundertsten!” geht jetzt in die zweite Runde.

Angelehnt an die Jubiläumsausstellung tritt im Herbst und Winter das Motiv der Reise neu auf den Plan. Es wird durch unterschiedliche Kunstgattungen und Medien aufgenommen und mit vielen Kulturpartnern aus der Region umgesetzt. Die vielfältigen Zugänge durch Literatur, Musik, Tanz und Film sollen ein möglichst breites Publikum anziehen und damit den Blick auf die Ausstellung ergänzen.
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Bewegtes Wochenende im LWL-Ziegeleimuseum in Lage - Über 20 Loks beim Feldbahntreffen im Einsatz

Besuch aus vielen Teilen Deutschlands erwartet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am kommenden Wochenende in seinem Ziegeleimuseum in Lage. Dort laden die Eisenbahnfreunde Lippe e.V. zum 4. Feldbahntreffen ein.

Die museumseigenen Lokomotiven und Triebfahrzeuge mit Beiwagen und Anhängern werden zusammen mit den Fahrzeugen der Eisenbahnfreunde und ihrer Gäste am Samstag und Sonntag (6. und 7.9.) ihre Runden auf dem 600 mm-Gleis im LWL-Industriemuseum drehen. Über 20 Lokomotiven sind im Einsatz. Höhepunkt ist jeweils eine große Zug- und Lokparade am Samstag und am Sonntag jeweils um 14 Uhr. An beiden Tagen können Besucher auf einigen der angereisten Fahrzeuge und Wagen mitfahren.
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Vom Museion zum Museum - Museen in Leipzig

Die Idee, künstlerische und wissenschaftliche Gegenstände öffentlich zugänglich zu machen, reicht bis in die Antike zurück. Im Museion, dem im 3. Jh. vor Chr. gegründeten Musenheiligtum in Alexandria, wurden Bücher, Kunstwerke und wissenschaftliche Instrumente aufbewahrt. Die ältesten Leipziger „Schätze“ gehen auf die Universität Leipzig zurück, deren Medizinische Fakultät 1542 einen Botanischen Garten zur Ausbildung der Studenten einrichtete. Sammlungen wurden vor allem seit den 1670er Jahren erwähnt. Die Ratsbibliothek ging auf eine Schenkung des Juristen Huldreich Groß von 1677 zurück und beherbergte u.a. ein barockes Kunst- und Naturalienkabinett. Sie gilt als erste Bildungseinrichtung in Leipzig mit festen Öffnungszeiten.
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Hannover goes Fashion - Kunst und Kultur der Mode. Ein Thema. Zehn Orte

Der Mode kann sich niemand entziehen: Mode zieht jeden an – jeder zieht Mode an. Dabei wird deutlich, dass Mode wesentlich mehr ist als nur Bekleidung, egal ob sie von einer glamourösen Diva, einem nüchternen Geschäftsmann oder einem schrillen Punk getragen wird. Mit ihrem Spiel von Identität und Uniformität, Individualität und Anonymität stellt sie seit jeher eine der ganz großen Herausforderungen für Künstler und Designer dar.

Ab 31. August 2008 bietet das Ausstellungsprojekt „Hannover goes Fashion“ vielschichtige Einblicke in das künstlerisch wie auch gesellschaftlich relevante Thema. Unter dem Motto „Kunst und Kultur der Mode. Ein Thema. Zehn Orte“ haben sich in Hannover zehn Museen, Ausstellungshäuser und Kulturinstitutionen zu einem gemeinsamen Projekt zusammengeschlossen.
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Der Kult des Künstlers - Museumsinsel Berlin und Kulturforum Potsdamer Platz

Die Staatlichen Museen zu Berlin bereiten dem „Kult des Künstlers“ mit insgesamt zehn Ausstellungen im Herbst 2008 eine opulente Bühne in der Berliner Museumslandschaft. Der Künstler ist die zentrale mythische Figur des Abendlandes. Seit Jahrtausenden wird er in immer neuer Gestalt verehrt: als Prometheus, Prophet, Genie oder Kultfigur. In keiner anderen Gestalt offenbart sich die Geschichte des europäischen Geistes mit solcher Gewalt als ein Drama des ewigen Widerstreits von Wirklichkeit und Wahn, Gehirn, Himmel und Hölle, Schicksal und freier Selbstbestimmung.
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Lange Nacht der Museen zeigt Architektur, Garten- und Landschaftskunst

Die Lange Nacht der Museen am 30. August 2008 steht in diesem Sommer unter dem Motto “Schlösser, Parks und Gärten”. Mehr als 100 Museen und Sammlungen widmen sich diesen Themen darunter die Schlösser Köpenick, Charlottenburg und Britz, die sich in Haus und Garten selbst ausstellen. Andere Museen, wie etwa das Märkische Museum, das Max-Liebermann-Haus oder das Jüdische Museum rücken ihre wunderschönen Höfe oder umgebenden Parks und Gärten in den Fokus.
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Ausstellung „Helmut Newton – Fotografien“ Weserburg in Bremen

„Bullshit! Ich liebe die Mädels, das alles ist ein feministisches Missverständnis.“ So konterte Helmut Newton vor einigen Jahren den Vorwurf von Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer, er und seine Aktfotografien seien sexistisch, gar rassistisch. Mit der Ausstellung „Helmut Newton – Fotografien“ widmet sich die Weserburg – Museum für moderne Kunst in Bremen der ganzen Bandbreite des Künstlers. Die aus einer Bremer Privatsammlung stammenden Bilder werden auf einer Fläche von rund 750 Quadratmetern präsentiert und in dieser Form erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben Bildern der Schauspielerinnen Charlotte Rampling und Monica Belucci sind auch die berühmten „Big Nudes“ in der Bremer Ausstellung vertreten.
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Sonderausstellung Wassily Kandinsky im Lenbachhaus in München

Das Lenbachhaus München, das Centre Pompidou Paris und das Guggenheim Museum New York sind weltweit die drei Museen mit den größten Sammlungen an Werken Wassily Kandinskys. Die drei Häuser werden eine große gemeinsame Schau zu diesem herausragenden Vertreter der modernen Kunst und Begründer der abstrakten Malerei präsentieren.
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