Natur


Zauberwald und Sommer-Blüten-Träume - Die „kleine Gartenschau“ 2009 in Rechberghausen

Vom 29. Mai bis 20. September 2009 steht Rechberghausen ganz im Zeichen des vom Land Baden-Württemberg vergebenen „kleinen Grünprojekts“, des bislang größten Ereignisses in der 5.500-Seelen-Gemeinde. Eine solche Veranstaltung findet in den ungeraden Jahren jeweils zwischen zwei Landesgartenschauen statt.
„Wir werden gemäß unseres Mottos vier Monate „Sommer-Blüten-Träume“ anbieten und die Besucher mit einem wunderschönen Parkgelände überraschen“, sagt Bürgermeister Reiner Ruf. Das dreieckig zulaufende Gelände unter der „Hungerboll“ bietet alles, was Besucher von Landesgartenschauen kennen: perfekte Mustergärten, prachtvollen Blütenflor, Zauberwald, üppige Stauden und eine herrlich gestaltete Parkanlage mit einem neu angelegten Sommertraumsee. Fast 700 zum Teil hochkarätige Einzelveranstaltungen rund um Kunst, Kultur und Sport sollen Magnetwirkungen im weiten Umkreis ausüben. Informationen und Beratung über Gartenthemen, Spiel und Spaß im ausgedehnten Kinderspielbereich sowie das Projekt „Abenteuer Natur“, mit dem auch die gesamte Schau überschrieben werden könnte, gehören ebenso dazu. In einem eigenen Veranstaltungsbereich mit Bühne und großer Überdachung präsentiert der Südwestrundfunk vier Radio-Tage mit bekannten Stars aus dem SWR4-Programm (19. Juni, 3. Juli, 14. August und 4. September) und die SWR4-Schlagerparty am 20. Juni.
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Krokuszauber an der Nordsee – Frühlingsstart in eine nordfriesische Gartensaison

Eine wildwachsende Pflanze aus den südlichen Regionen Europas vermutet man am allerwenigsten im hohen Norden Deutschlands. Doch in der Nordsee-Hafenstadt Husum findet man ihn, den crocus napolitanus.

Normalerweise verbinden die meisten Menschen mit der „grauen Stadt am Meer“ Theodor Storm, fangfrischen Fisch und leckere Nordseekrabben. Doch jedes Jahr im März/April verwandeln mehr als 4 Mill. Krokusse den Schlosspark von Husum in ein einziges, schier unendliches lila Blütenmeer – und der Frühling lockt mit dem „lila Wunder des Nordens“.

Wenn alle Krokusse in voller Blütenpracht zu bewundern sind, feiert die Hafenstadt an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste ihr Blütenwunder mit einem einzigartigen Krokusblütenfest (21./22. März 2009). Mit einem reichhaltigen Angebot kultureller Attraktionen und einem bunten Rahmenprogramm wird überall in Husum für kurzweilige Unterhaltung gesorgt. Zusätzlich laden alle Geschäfte in der Innenstadt am verkaufsoffenen Sonntag zu einem bunten Shoppingvergnügen ein. Der absolute Höhepunkt des Krokusblütenfestes ist die Proklamation der neuen Husumer Krokusblütenkönigin, deren majestätische Aufgabe darin besteht, die Stadt ein Jahr lang regional und überregional zu repräsentieren.
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Patenschaften für Helgoländer Kegelrobben

Auf der Helgoländer Düne hat am 10. November 2008 die Wurfsaison der Kegelrobben begonnen. Die kleine Kegelrobbenlady „Nora“ eröffnete die Geburtenserie. Allgemein wird davon ausgegangen, dass der Rekord aus dem vergangenen Jahr (56 Geburten) erneut gebrochen wird. Ab sofort werden Patenschaften für die jungen Kegler vergeben.

Das besondere an den Kegelrobbenbabys auf Helgoland ist, so Tourismusdirektor Klaus Furtmeier, dass sie nicht weit weg von jeglicher Zivilisation aufwachsen, sondern direkt am weißen Strand von Helgolands Insel Düne. “Unsere Gäste können den Tieren recht nahe kommen und sie in aller Ruhe beobachten”, sagt Furtmeier. Damit die Menschen aber das Ruhebedürfnis der Kleinen nicht stören, kümmern sich seit Jahren der Verein Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur e.V. und u.a. der “Seehundsjäger” Rolf Blädel in vorbildlicher Weise darum, dass zum einen die vielen Interessierten die Tiere beobachten können, zum anderen aber darauf geachtet wird, dass ein entsprechender Abstand zu den Tieren eingehalten wird. Zudem wird den Gästen auch die einzigartige Möglichkeit gegeben, an Führungen teilzunehmen, um mehr über die Kegelrobben zu erfahren und sie unter fachkundiger Anleitung zu betrachten.
Kegelrobben Baby
Foto: Rolf Blädel
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Der Aaseepark in Münster ist Deutschlands schönster Park 2008 - Fachjury kürt die fünf schönsten Parks des Jahres

Der rund 90 Hektar große Aaseepark in Münster ist Deutschlands schönster Park des Jahres 2008, urteilt eine dreiköpfige Fachjury im Auftrag des Motorenherstellers Briggs & Stratton. Dabei fiel der Sieg auf den abwechslungsreichen und bei der Bevölkerung äußerst beliebten Park, der sich entlang des Aasees vom Stadt- zum Landschaftspark entwickelt. „Toll“, schwärmt Münsters Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann. „Wer jemals genüsslich ein Weilchen an den Ufern des Aasees verbracht hat, weiß: Das ist wie ein kleiner Urlaub – am einen Ende noch ganz städtisch, am anderen schon mitten in der wunderschönen münsterländischen Parklandschaft. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung.“

Seit 2002 wird der Wettbewerb durchgeführt, erstmals wurden nun fünf Plätze vergeben. Auf den weiteren Plätzen folgen der Park der Jahreszeiten in Bad Hersfeld, der Wernigeröder Bürgerpark, der Schlossgarten in Weikersheim sowie der Optikpark in Rathenow. Der im Herzen von Münster gelegene Aaseepark erstreckt sich auf einer Länge von fast drei Kilometern von der Innenstadt bis hinaus in die freie Münsterländische Parklandschaft. Seine Ursprünge gehen bis in das Jahr 1934 zurück, als der Fluss „Münstersche Aa“ zu einem See aufgestaut wurde. 1976 wurden dem Areal 50 Hektar Parkflächen hinzugefügt. Leitbild der Parkanlage ist eine ruhige Nutzung der Flächen für Erholungssuchende aller Altersstufen. Der Aaseepark bietet außerdem Raum für Kunst, Kultur und Naturkunde. Seine Vielseitigkeit und besondere kulturelle Nutzung, sein harmonischer Übergang in die umliegende Natur, die jahrzehntelange Kontinuität in der Nutzung durch die Bevölkerung und der beeindruckende hervorragende Pflegezustand haben auch die Juroren überzeugt. Der Aaseepark biete für Besucher aller Altersgruppen eine facettenreiche Palette: Ruhe und Erholung, Sport, Kultur und Natur-erlebnisse, so die einhellige Meinung der Experten. Als eine Symbiose von Stadt- und Landschaftspark sei er im wahrsten Sinne ein Park für alle Menschen.
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Auf 2244 Metern eröffnet Deutschlands höchstes Naturinformations-Zentrum - ab 30. Juli 08 beginnt Zeitreise durchs Karwendelgebirge

Am 30. Juli wird Deutschlands höchstes Naturinformationszentrum in der Alpenwelt Karwendel (Zugspitzregion) auf 2244 m eröffnet. Ein Ausflug in die spannende Natur des Karwendelgebirges und der spektakuläre Blick in den Abgrund stehen bevor.

In der Form eines Fernrohrs gebaut wird es rund sieben Meter über die Felskante ins Tal hinausragen. Fast das gesamte Baumaterial für die zwei Millionen Euro teure Röhre wurde und wird von der Karwendelbahn angeliefert, eine logistische Meisterleistung. Nur für wenige Bauteile wurden Helikopter-Flüge gebucht.
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„Alle Wege starten in Boppard“ könnte man ein altes Sprichwort etwas salopp umformulieren, denn die „Perle am Rhein“, wie das Städtchen an der größten Schleife des Rheins auch genannt wird, hat wirklich für jeden etwas zu bieten. In Sachen Freizeitgestaltung sind der Fantasie bei einem Aufenthalt in Boppard keinerlei Grenzen gesetzt: Kultur, Historie, Natur und Sport – alles nur einen Katzensprung voneinander entfernt. Natur- und Sportbegeisterte kommen sowohl im großen Bopparder Stadtwald mit seinem rund 200km langen Wanderwegenetz als auch bei einer Radtour an Vater Rhein auf ihre Kosten. Zudem laden die Steilhänge des Bopparder Hamm zu einem romantischen Spaziergang inmitten der Weinreben ein. Wer weniger gut zu Fuß ist, der nutzt zum Beispiel die Sesselbahn zum atemberaubenden „Vierseenblick“ oder unternimmt eine Spritztour mit der Hunsrückbahn.
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Malchiner Abend-Safari - mit dem Kanu unterwegs auf unseren wunderschönen Gewässern in der Mecklenburgischen Schweiz

Einmalige Momente in der Natur erleben - aktiv und gemeinsam die Schönheit unserer ursprünglichen Flusslandschaft genießen! In einer Gruppe von 2 bis max. 24 Personen entdecken Sie zusammen mit einem Naturführer seltene einheimische Tiere und Pflanzen, ein phantastischer Sonnenuntergang vor dem Panorama sanfter Gebirgszüge der Mecklenburgischen Schweiz erwartet Sie - eindrucksvolle Erlebnisse, die Sie nicht vergessen werden!
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Leinen los und Segel setzen auf Meer und Seen in Schleswig-Holstein: Maritime Erlebnisse an Bord von Traditionsseglern, Rennyachten und Piratenschiffen

OSTSEE

OSTSEE*SEGELKÜSTE UND PIRATENWOCHE 2008
Die ostsee*segelküste bietet beste Bedingungen für Anfänger und Profis, und familiengerechte Einsteigerangebote bringen auch die Lütten aufs Wasser. In den rund 30 Segelschulen lernen sie spielerisch leicht, wie sich Boote übers Wasser steuern lassen und wo Back- und Steuerbord sind. Während der „Piratenwoche auf der Ostsee 2008“ heißt es dann: Knoten knüpfen, Segel setzen und raus aufs Meer! Alle kleinen und großen Seeabenteurer können dabei sein, wenn die Traditionssegler „Norden“ und „Jachara“ vom 3. bis 10. Juli 2008 von Hohwacht bis Scharbeutz und vom 14. bis 16. August 2008 von Maasholm bis Eckernförde in See stechen. An Land geht das Abenteuer dann weiter mit Piratenfesten, Schatzsuchen und Seeräubermusik (www.segelkueste.de, www.piratenwoche.de).
Infos: Ostsee-Holstein-Tourismus e.V., Tel.: 0 18 05/ 700 708 (0,14 €/Min, bei Anrufen aus Mobilfunknetzen sind abweichende Preise möglich), info@ostsee-schleswig-holstein.de.
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Von Rosenduft, Schleigärten, Fördegrün und Alleenpracht Neue gartenroute zwischen den meeren* führt zu grünen Paradiesen im Kreis Stormarn

Der Sommer kommt und mit ihm Träume von blühenden Gärten, romantischen Pavillons und sonnendurchfluteten Alleen. In die schönsten zwischen Nordsee und Ostsee gelegenen Gärten und Parks gelangt man über die gartenrouten zwischen den meeren*. So entdeckt man Wasserbäume in Lübeck und Baumschulbarone in Pinneberg, erfährt mehr über die Märchen und Mythen der Schleigärten, lustwandelt in der lieblichen Seenlandschaft von Ostholstein oder radelt mit dem Picknickkorb ins Kieler Fördegrün.
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Superwandertag und Gesundheitswoche - Die Sauerländer Wanderhighlights im Sommer und Herbst 2008

Oftmals hoch hinaus, aber immer von Höhepunkt zu Höhepunkt: Der Sommer und der Herbst im Sauerland lassen Wanderer Berge erklimmen, in Extrembereiche vorstoßen oder einfach nur Natur, Land und Leute genießen.

Vom 8. bis 15. Juni lockt die „Wanderwoche Frühsommer“ Reisende auf Schusters Rappen nach Winterberg. Bei den „Wanderwochen“ – weitere folgen unter den Titeln „Goldener Herbst“ oder „Stiefeln und Staunen“ im Oktober – begleitet ein Führer die Wanderer über die Höhen im Sauerländer Osten. Er zeigt ihnen die sehenswertesten Naturschauspiele und erzählt Geschichten und Geschichte aus der Region.
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