Sachsen


Nachtwächterrundgang, Rundflug oder Themenrundgang – Chemnitz erweitert Angebot an Stadtführungen

Erstmalig werden in Chemnitz geführte Nachtwächterrundgänge durch die Innenstadt und das historische Schloßberg-Viertel angeboten. Jeweils donnerstags nach Einbruch der Dunkelheit führt ein in historische Tracht gekleideter Nachtwächter Interessierte durch die nächtliche Stadt. Damit wird der großen Nachfrage nach Stadtbesichtigungen mit der Stadtgeschichte entnommenen Persönlichkeiten Rechnung getragen. Bereits seit 1991 werden in Chemnitz Rathaus- und Turmführungen durch den Türmer durchgeführt. Auch Stadtführungen mit dem weltberühmten Universalgelehrten und einstigen Chemnitzer Bürgermeister Georgius Agricola erfreuen sich großer Beliebtheit bei Einheimischen wie Touristen.

Die Stadt Chemnitz hat hierfür eigens einen hauptamtlichen Nachtwächter und Türmer eingestellt. Von 1990 bis 2007 hatte die sächsische Metropole bereits einen fest angestellten Türmer – damals einzigartig in einer deutschen Großstadt.
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Richard Hartmann Jahr 2009 in Chemnitz

Zum zweihundertsten Mal jährt sich am 8. November 2009 der Geburtstag von Richard Hartmann, einem der bedeutendsten sächsischen Unternehmer des 19. Jahrhunderts. Geboren wurde Richard Hartmann am 8. November 1809 im elsässischen Barr, gestorben ist er am 16. Dezember 1878 in Chemnitz. Leben und Wirken des auch als sächsischer Lokomotivenkönig in die Geschichte eingegangenen Unternehmers werden in diesem Jahr mit einer Vielzahl und Vielfalt von Veranstaltungen sowie Publikationen in besonderer Weise gewürdigt. Das Richard-Hartmann-Jahr 2009 in Chemnitz – kurz RHJ - steht unter gemeinsamer Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk, und der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig.
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„Höhensteig“ Rundweg Klingenthal/Zwota wird vom Deutschen Wanderverband als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet

Nicht nur den Klingenthalern ist der „Höhensteig“ Rundweg Klingenthal/Zwota schon lange als hervorragender Wanderweg mit vielen bemerkenswerten Ausblicken bekannt. Nun wird es auch der Deutsche Wanderverband auf der Urlaubsmesse CMT 2009 in Stuttgart (17. bis 25. Januar) offiziell bestätigen. Der „Höhensteig“ erhält das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Damit wird einmal mehr das hohe Qualitätspotenzial des Vogtlandes als Wanderregion deutlich. Und nicht zuletzt untermauert das Vogtland mit dem, neben dem Vogtland Panorama Weg®, zweiten rein sächsischen Qualitätsweg seine Vorreiterrolle als Qualitätswanderregion in Sachsen und Deutschland.
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Ferienprogramm im Besucherbergwerk Ehrenfriedersdorf

Das Besucherbergwerk Ehrenfriedersdorf gehört zum Sächsischen Industriemuseum und zeigt den erzgebirgischen Gangerzbergbau auf Zinn- und Silbererz vom 13. bis zum 20. Jahrhundert.
Während der Winterferien in der Zeit vom 9. bis zum 20. Februar 2009 bietet das Besucherbergwerk ein erweitertes Führungsprogramm an. Täglich finden 10.00 und 14.00 Uhr Erlebnisführungen (2,5 h, Mindestalter 10 Jahre) und 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr Touristikführungen (1,5 h, Mindestalter 6 Jahre) statt. Im Bergwerk herrscht eine Temperatur von 8 °C.
Täglich von 10.00 bis 15.00 Uhr ist die Edelsteinschleiferei geöffnet. Der Steinschleifer lässt sich hier bei seiner Arbeit über die Schulter schauen. Wer möchte, kann sich auch selbst einmal an der Steinbearbeitung versuchen.

Für alle Besucher ist der Eintritt in die Edelsteinschleiferei und das Mineralogische Museum frei.
Weitere Informationen unter Tel.: 037341 2557 http://www.zinngrube.de

Die Preßnitztalbahn dampft durch den Winter

Am 31. Januar 2009 startet die Preßnitztalbahn im Erzgebirge wieder in den Winter. An den folgenden Wochenenden des 31. Januar / 01. Februar, 07. / 08., 14. / 15. und 21. / 22. Februar dampfen wieder die Züge zwischen den Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach durch das Preßnitz- und Schwarzwassertal.
Auch unabhängig von der Schneelage …, eine Fahrt mit der Museumsbahn lohnt sich bei jedem Wetter und auch für „Nichtwintersportler“. Die zahlreichen Wanderwege entlang der Schmalspurbahn laden zur aktiven Erholung an der frischen Winterluft ein. Schlitten, Skier und sonstiges Beförderungsgut können beim Schaffner am Packwagen abgegeben werden, bevor man es sich in einem der sächsischen Personenwagen bequem macht, die Fahrt durch die romantische Landschaft zu genießt. Die gemütlichen Gasthäuser entlang der Bahnstrecke laden zum Verweilen ein und auch der „Andreas–Gegentrum–Stolln“ hat für seine Besucher zur Besichtigung geöffnet. Zu erreichen ist das Besucherbergwerk über den gleichnamigen Haltepunkt ganz einfach mit der Eisenbahn oder auch zu Fuß über den Wanderweg im Tal.
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Traditionelle Weihnachtsausstellung im Dresdner Landhaus

Vom 29. November 2008 bis 11. Januar 2009 steht “Unser Weihnachtsbaum. Lichter, Kugeln und Lametta” im Mittelpunkt der Schau im Stadtmuseum Dresden

Zu den beliebtesten Begleitprogrammen des Dresdner Striezelmarktes gehört seit vielen Jahren die Sonderausstellung „Weihnachten im Landhaus”. Mit ihr erinnert das Stadtmuseum Dresden an Traditionen und Bräuche, die es zu bewahren und zu pflegen gilt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Schau vom 29. November 2008 bis 11. Januar 2009 stehen der geschmückte Weihnachtsbaum und die feierliche Ausgestaltung des Weihnachtsfestes vom Biedermeier bis in die Gegenwart.

Der mit Kerzen geschmückte Lichterbaum ist heute aus den Weihnachtsfeierlichkeiten nicht mehr wegzudenken. Ein Blick in die Weihnachtsstuben dieser Epochen zeigt den festlich geschmückten Christbaum und die Geschenke für Mädchen und Jungen, die einst unter dem Baum ausgebreitet lagen. In der Gestaltung des Christbaumschmuckes spiegeln sich Zeitgeschichte und Zeitgeschmack. Zunächst bestand er vornehmlich aus Äpfeln, Gebäck und vergoldeten Nüssen. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts setzte die Herstellung von Lauschaer Glaskugeln ein und mit der Gründerzeit kam eine Fülle an figürlichem Schmuck aus verschiedenen Materialien hinzu.
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45 Länder beim Festival CYNETart_08 in Dresden

Dresden bietet vom 30. Oktober bis 16. November 2008 die weltbesten Künstler und Künstlerinnen computergestützter Kunst / Performance-Installationen und Multimediaaufführungen

Zum internationalen Wettbewerb für computergestützte Kunst „CYNETart_08″ haben sich Künstler und Künstlerinnen aus 45 Ländern mit 280 Werken beworben. Das Festival vom 30. Oktober bis 16. November in Dresden präsentiert in seiner zwölften Ausgabe die gegenwärtige Praxis technologiebasierter Kunst - eine per definitionem hybride und transitorische Kunstform, die technikverliebte Ansätze, abstraktere Sujets wie futuristische Ästhetiken in der Gegenwart propagiert, in ihrer Reflexion aber unsere medial bestimmte Umwelt im Fokus hat.

Die CYNETart-Ausstellung im Festspielhaus Hellerau wird die honorierten als auch die von der CYNETart-Jury empfohlenen Arbeiten präsentieren und soll zugleich einen atmosphärischen Einblick in aktuelle Produktionen der computergestützten Kunst bieten.
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Dresdner Musikfestspiele 2009 mit internationalen Stars

Neuer Intendant Jan Vogler will in die Weltliga klassischer Festivals/ Vom 20. Mai bis 7. Juni 2009 bieten 39 Veranstaltungen unter dem Motto „Neue Welt” Dresdner Musikgeschichte

Die Dresdner Musikfestspiele sind das größte klassische Musik-Festival Deutschlands und begeistern Jahr für Jahr im Mai zweieinhalb Wochen lang das internationale Publikum mit Konzerten in den schönsten Spielstätten der Stadt. Jedes Jahr reisen über 100.000 Musikfans in die Kulturstadt Dresden mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten, um sich von Opern, Balletten, Orchester- und Kammermusiken sowie von Jazz- und Weltmusikkonzerten, dargeboten von renommierten internationalen Solisten und Ensembles und den besten Dresdner Klangkörpern, betören zu lassen.

Für die 32. Dresdner Musikfestspiele vom 20. Mai bis 7. Juni 2009 kündigt der neue Intendant, der international renommierten Konzert-Cellist Jan Vogler, eine ganze Reihe von Neuerungen an. Unter dem Motto „Neue Welt” soll zum einen Dresdner Musikgeschichte Stück für Stück aufgearbeitet werden, dazu aber Weltstars in die Elbestadt kommen. „Ein Festival muss das normale Musikleben toppen”, sagte der für zunächst fünf Jahre wirkende Intendant. Sein Ziel sei es, die 1978 initiierten Dresdner Musikfestspiele in die erste Liga der internationalen Festivals zu führen. Er startet deshalb mit 39 hochkarätigen Veranstaltungen. Das sind weniger als seine Vorgänger, aber es wird durchweg Spitzenkunst geboten.
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Ausstellungskalender DRESDEN 2008 / 2009

Chinese Gardens for Living: Illusion into Reality
Ausstellung des Kunstgewerbemuseums in Kooperation mit dem National Art Museum of China, Peking
bis 31.10.2008, Schloss Pillnitz, Bergpalais

Der Glanz einer Sammlung
Kostbarkeiten des Münzkabinetts
bis 02.11.2008, Residenzschloss, Hausmannsturm

Baustelle Heimat
100 Jahre Landesverein Sächsischer Heimatschutz
bis 02.11.2008, Ausstellung des Volkskundemuseums im Jägerhof

Glück - Welches Glück
Ausstellung zum wohl schönsten Seelenzustand im Deutschen Hygienemuseum
bis 04.01.2009

Schönheit im Alten Ägypten - Sehnsucht nach Vollkommenheit
Vergoldete Mumienmasken, kunstvoll gearbeitete Salbengefäße und edle Schmuckstücke gehören zu den Exponaten. »Neferu«, die ägyptische Bezeichnung für “Schönheit” umfasste einen ganzen Normen-Kanon, dessen Einhaltung zu »Vollkommenheit« führte.
bis 04.01.2009
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Festival zeitgenössischen europäischen Theaters - euro scene Leipzig

Die euro-scene Leipzig findet vom 04. – 09. November 2008 zum 18. Mal statt. Unter dem Motto »Taumelnd auf glatter See« widmet sich das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters dem Gegensatz von glatter Oberfläche und sich dahinter verbergenden Katastrophen, sei es im psychologischen oder gesellschaftlichen Bereich. Vorgesehen sind 12 Gastspiele aus 8 Ländern in 22 Vorstellungen und 9 Spielstätten. Die Schirmherrschaft übernahm Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig.

»Ein ruhiges Gewässer wirkt so idyllisch wie auch unheimlich und beängstigend. Überspielte Unsicherheiten, verkrampfte Wahrung des schönen Scheins und die immer hektischer werdende Suche nach Lebensinhalt bestimmen unser Dasein. Das diesjährige Festival will sensibilisieren für den Taumel und Mut machen zum Eingeständnis von Schwäche. Das Glatteis des Daseins beinhaltet die glitzernde Fassade ebenso wie die latente Gefahr des Durchbrechens«, so Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff. Die Bandbreite der Produktionen umfasst Tanz- und Sprechtheater sowie Zwischenbereiche performativer Kunst und musikalischer Bühnenformen.
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