Schleswig Holstein


Nordseeinsel Pellworm jetzt auch mit Privatflieger erreichbar

Ab sofort ist Pellworm nicht mehr nur per Fähre erreichbar, sondern auch mit dem Flugzeug. Wer einen Privatflieger sein Eigen nennt kann nun auf der Insel landen, um dort ein paar schöne Stunden oder Tage zu verbringen. 6,- Euro beträgt die Landegebühr auf dem 800 Meter langen Flugplatz mit 600 Meter langer Landebahn. Damit man vom Flugplatz aus die Insel erkunden kann, wird dort ein Fahrradverleih angeboten, wo man bereits für 2,50 Euro pro Tag ein Zweirad mieten kann. Der Pellwormer Flugplatz ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet und hat die Koordinaten 54°32’12’’ Nord und 8°40’48’’ West. Interessierte Hobbyflieger melden sich unter PPR, Frequenz 123.00 an.

Wattreiten auf Pellworm

Als Marschinsel mitten im Wattenmeer bietet Pellworm mit seiner ländlichen Idylle umgeben von der klaren Nordsee die optimalen Gegebenheiten für einen Reiturlaub mit der ganzen Familie. Beim Ritt durch die grünen Weiden und Wiesen weht den Pferdeliebhabern stets ein frischer Wind um die Nase, das besondere Highlight erleben sie aber, wenn das Wasser geht und nur das Watt zurück bleibt: Das Reiten auf dem Boden der Nordsee lässt die Herzen erfahrener Reiter höher schlagen. Wer die Besonderheit des Wattreitens selbst erfahren möchte, hat auf dem Wattreiterhof Pellworm die Möglichkeit dazu.
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10 Jahre Leuchtturm-Hochzeit auf Pellworm - Insgesamt 2.300 Paare aus 36 Nationen seit 1998

Die Leuchtturm-Hochzeiten auf der nordfriesischen Insel Pellworm feiern 10-jähriges Jubiläum. Seit der Einführung der standesamtlichen Trauungszeremonie am 22. Mai 1998, bei der die erste Hochzeit in Schleswig-Holstein auf einem Leuchtfeuer durchgeführt wurde, haben sich die Leuchtturm-Hochzeiten zu einem touristischen Erfolgsmodell für die Insel entwickelt. 2.300 Paare aus allen Bundesländern und insgesamt 36 Nationen, darunter sogar Paare aus Dubai, Nigeria und Argentinien gaben sich auf dem 42 Meter hohen Turm bereits das Ja-Wort.
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Sylter Bestseller: Der Kampener Literatursommer - Literarisches Stelldichein mit Martin Walser, Frank Plasberg, Eckhart von Hirschhausen und vielen anderen

Auf der Nordseeinsel Sylt geben sich vom 19. Juni bis 4. September Autoren und Literaten der aktuellen Bestsellerlisten den Signierstift in die Hand. Auch im elften Jahr seines Bestehens setzt der Kampener Literatursommer auf große Namen, aktuelle Themen und schillernde Persönlichkeiten. Martin Walser, Frank Plasberg, Julia Friedrichs und Hellmuth Karasek – sie alle und noch viele andere folgen der Einladung des Tourismus-Service Kampen. Den roten Faden sucht man vergebens. Zufall? „Nein“, sagt Tourismus-Direktorin Birgit Friese, “Absicht!“ Die Initiatorin der Veranstaltungsreihe präsentiert in diesem Jahr insgesamt neun Lesungen. Die sind mal lustvoll, mal spannend, mal humorvoll – aber immer unterhaltsam.
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Wie vor 1000 Jahren: Wikingertage in Schleswig vom 1. bis 3. August 2008 Großes Wikingerdorf, altes Handwerk, Schaukämpfe, Schiffe, keltischer Skalde – und Musik

Ein Jahr nach ihrem letzten Überfall kehren die Wikinger am ersten August-Wochenende wieder in ihre alte Heimat am Ostseefjord Schlei zurück: Vom 1. bis 3. August laden sie in der Kulturstadt Schleswig zu einem Besuch der Wikingertage 2008 ein. Über 500 aktive Wikinger aus ganz Europa werden das Veranstaltungsgelände „Auf der Freiheit“ direkt am Schleiufer dann in eine Wikingersiedlung zurückverwandeln. Kleine und große „Wickie“-Fans können hier drei Tage lang unter dem Motto „Wikinger zum Anfassen“ in die faszinierende Welt der Wikinger eintauchen.
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Lichtershows und glitzernder Feuerschein über der Ostsee - In den Sommernächten verzaubern Ostsee-Urlaubsorte mit Funken sprühendem Feuerwerk an Land und auf dem Meer

Auf Sommerfeste mit Superfeuerwerk können sich Urlauber an der gesamten schleswig-holsteinischen Ostseeküste freuen. Tagsüber locken Strand- und Wasserspiele, abends dann glitzernder Feuerschein, dazu Musik und Tanz für die ganze Familie. Grömitz verzaubert seine Urlaubsgäste mit der prächtigen Show „Ostsee in Flammen“. Hohwacht bringt mit „Music on Fire“ klangvolle Musik zum Glitzern. Beim Scharbeutzer Lichterglanz schweben Lampions in die Lüfte, Kellenhusen lässt das Meer im Feuerschein erstrahlen.
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Sonntagskinder hören in ruhigen Johannisnächten neben dem Wellenrauschen vor Pellworm oder Nordstrand ein Läuten. Das sind die Glocken der untergegangenen Stadt Rungholt! Es gebe sie noch heute, wenn ihre Bewohner nicht so maßlos und liederlich gelebt hätten, behaupten Geschichtenerzähler. Archäologen staunen über immer neue Funde: Auf Wattwanderungen, Schiffstouren und Kutschfahrten in der nordfriesischen Halligwelt verschwimmen die Grenzen zwischen Sage und Realität. Und auf Helgoland fragt man sich bis heute: Wenn doch die Atlanter unsere Vorfahren waren? Das Meer verrät nicht jedes seiner Geheimnisse…
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“Liiwer düüdj as slååw - Lieber tot als Sklave”: Auf den gelb-rot-blauen Flaggen, die vor vielen Häusern zwischen Eider und dänischer Grenze flattern kann man’s lesen: Die Friesen sind ein unabhängiges Volk. Das wichtigste Identifikationsmerkmal der offiziell anerkannten nationalen Minderheit in der Bundesrepublik Deutschland ist ihre Sprache. “Uk dön jong lidj wat heer san snaake altermal fering; hoker nian fering snaaket as ‚out’.” erzählte ein älterer Herr aus Alkersum auf Föhr einem NDR-Reporter - “Auch die jungen Leute, die hier sind, sprechen friesisch; wer kein Friesisch spricht, ist out.” Ganze zehn Dialekte werden bis heute in Nordfriesland gepflegt! Außenstehende werden die Unterschiede allerdings kaum erkennen - sie staunen über eine Mundart, die trotz ihrer Verwandtschaft mit dem Englischen, Niederdeutschen und Dänischen nur schwer zu verstehen ist.

Friesische Kultur erleben Gäste beim Biikebrennen, dem großen Volksfest zum Ende des Winters am 21. Februar. Im Sommer geben viele Dorf- und Heimatfeste Gelegenheit, die Trachten der Friesinnen mit den kunstvollen Hauben und dem wertvollen Silberschmuck zu bewundern. Ebenfalls typisch friesisch sind das Rummelpott-Laufen am Silvester-Abend, das Bosseln im Winter und das Ringreiten im Sommer. Zum Spaß der Urlauber (und der Einheimischen)
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Radfahren in der Holsteinischen Schweiz zwischen Seen, Schlössern und Herrenhäusern -
Auf der neuen 200 Kilometer langen Rundtour lässt sich Schleswig-Holsteins größter Naturpark bestens erleben

Traumhaft schöne Schlösser, herrschaftliche Gutshöfe sowie schmucke Dörfer und einst bedeutende Städtchen mit Reetdachkaten, Mühlen, Bürgerhäusern und Kirchen liegen in den sanften Hügeln der Holsteinischen Schweiz. Jetzt beginnt die schönste Zeit fürs Radfahren im größten Naturpark des nördlichsten Bundeslandes. Neu zum Saisonstart 2008 ist die „Holsteinische-Schweiz-Radtour“, ein frisch ausgeschilderter Radfernweg, der als Rundweg durch die idyllische Landschaft führt. So lässt sich die Region mit den hunderten kleinen und großen Seen am besten entdecken.
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Radfahren in Schleswig-Holstein: Auf der Marschenhof-Tour weites Land und imposante Höfe erleben

Mit dem Frühling beginnt auch die Fahrradsaison. Wo lassen sich die ersten Sonnenstrahlen und die erwachende Natur besser genießen als in Schleswig-Holsteins Binnenland? Die einzigartige Radfahrregion zwischen den Meeren lockt Radler direkt vor den Toren Hamburgs mit traumhaften Tagesrouten und echten Geheimtipps weit ab von ausgefahrenen Pfaden – zum Beispiel auf der Marschenhof-Tour an der Unterelbe.
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