Sehenswürdigkeiten


Neues touristisches Angebot in Bretten - Öffentliche Rundgänge mit den Brettener Türmern und Nachtwächtern

Ab 2009 finden einmal im Monat öffentliche Rundgänge mit den Brettener Türmern und Nachtwächtern statt. Der Verein hat sich nicht nur dem Peter-und-Paul-Fest verschrieben, sondern möchte auch während des Jahres die Tradition der Türmer und Nachtwächter ins Blickfeld der Öffentlichkeit bringen und einen Einblick in das Leben und Arbeiten dieses Berufsstandes während des Mittelalters geben.
Besonders Oberbürgermeister Metzger hat diese Initiative begrüßt, da es ihm schon seit langem ein besonderes Anliegen ist, Nachtwächterrundgänge in Bretten anzubieten. Dass er damit den Trend vorausgesehen hat, zeigt die starke Nachfrage in der letzten Zeit nach Erlebnisführungen, die sich von den üblichen Stadtführungen abheben. Zusammen mit der Stadtinformation Bretten hat der Verein daher ein Konzept für die Rundgänge erarbeitet.

Das touristische Angebot der Melanchthonstadt konnte dadurch für Besucher der noch attraktiver gemacht werden. Aber auch Bürgerinnen und Bürger der Stadt erfahren bei einem solchen Rundgang viel Wissenswertes. Den Teilnehmern wird ein unterhaltsamer und kurzweiliger Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt geboten, der mit einer urigen Einkehr in einem der Brettener Lokale um den Marktplatz endet.
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Schaufenster-Theater im Kaufhaus des Westen Belin

Ein extravaganter Veranstaltungsort im Rahmen der spielzeit´europa sind in diesem Jahr die Schaufenster des KaDeWe. Vom 3. bis 10. November 2008 wird darin “La Révolte des Mannequins - der Aufstand der Schaufensterpuppen” aufgeführt. Jedes von insgesamt zehn Fenstern erzählt dabei - ähnlich einem Comic - eine eigene Geschichte, deren Handlung sich von Tag zu Tag weiterentwickelt. Die Puppen durchdringen schlussendlich ihr gläsernes Gefängnis, um dann, über die Fassade des KaDeWe “flüchtend”, vollends zu verschwinden. Inszeniert wird diese außergewöhnliche Aktion von der französischen Compagnie Royal de Luxe, die weltweit für ihre spektakulären Theateraktionen in Stadtzentren bekannt ist.

Führung durch die Ausstellung „Landschaft, Land und Leute“ im Kloster Bebenhausen

Immer mehr Besucher nehmen das Angebot einer Führung durch die Ausstellung „Landschaft, Land und Leute“ an. Am 19. September bietet sich erneut die Gelegenheit, mehr über die württembergischen Landtage und die frühe Tradition des politischen Rechts im Land von 1457 bis heute zu erfahren.

Anlässlich des 550. Jahrestages der ersten Erwähnung eines Landtages in Württemberg entstand 2007 die Ausstellung „Landschaft, Land und Leute“, die derzeit in Kloster Bebenhausen zu sehen ist. Wer sich die Ausstellung mit fachkundiger Führung anschauen möchte, hat dazu am Freitag Gelegenheit: Am 19. September um 16.30 Uhr präsentiert Franziska Blum bei einem fachkundigen und anschaulichen Rundgang den Weg von den mittelalterlichen Landständen zum demokratischen Parlament der Neuzeit. Der Ausstellungsort selbst ist historisch: tagten doch von 1947 bis 1952 die Abgeordneten des neuen Landtags von Württemberg-Hohenzollern im Bebenhausener Winterrefektorium – und wohnten auch in den ehemaligen Mönchszellen! Ein reich bebilderter Begleitband zur Ausstellung ist an der Klosterkasse erhältlich.
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Abendführung durch die Ausstellung in Schloss Rastatt

Die Ausstellung „Extra schön. Sibylla Augusta und ihre Residenz“ ist ein grandioser Erfolg. Am 18. September haben die Besucher bei einer Abendführung noch einmal die Gelegenheit die Ausstellung außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten in Ruhe zu besichtigen.

Wenn tagsüber die Ausstellung von vielen Neugierigen besucht wird, hat man nicht die Zeit, sich die Objekte aus dem Besitz von Sibylla Augusta in Ruhe anzuschauen. Daher bietet das Schlossteam seinen Besuchern am 18. September nach der Schließzeit die Gelegenheit, die Ausstellung mit einer professionellen Führung am Abend zu besichtigen. Dabei hat man nicht nur die Möglichkeit die Ausstellungsstücke genauer unter die Lupe nehmen, auch allerlei Wissenswertes rund um die Markgräfin und ihre Besitztümer können die Gäste ab 17.30 Uhr erfahren.
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Von Kandinsky –Graphik bis Breuer-Stuhl -Neue Dauerausstellung im Bauhaus Dessau

Seit kurzem ist im weltberühmten Bauhaus in Dessau eine Dauerausstellung zu sehen, die die Bedeutung und Entwicklung der damaligen Hochschule von Walter Gropius für Gestaltung zum Wegweiser der Kunst des 20. Jahrhunderts darstellt. Im Mittelpunkt der Ausstellung „Bauhaus Dessau- Werkstatt der Moderne“ stehen die Konzepte und Arbeiten der Dessauer Zeit zwischen 1926 und 1932.
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Seit vielen Jahren begeistert der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg Besucher aus nah und fern. Grund dafür ist das einzigartige Konzept der rund 90.000 qm großen Freizeitanlage: Spielen, Bewegen, Erleben. Hier gibt es keine Fahrgeschäfte oder Shows, dafür PLAYMOBIL-Spielwelten im XXL-Format, die Kinder zum Ausprobieren, Klettern und Balancieren motivieren. Aktiv sein statt in der Schlange stehen und Bewegung im Spiel heißt das Motto. Denn körperliche Betätigung stärkt das Wohlbefinden und fördert die soziale und emotionale Kompetenz. Mehr Selbstvertrauen durch Selbsterfahrung ist die Devise im Playmobilland. Alljährlich wird diese ungewöhnliche Spielwelt um neue Attraktionen erweitert, die zu abenteuerreichen und aktiven Erlebnissen einladen.
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Adelsluft schnuppern in der “Hohwachter Bucht”

Die Urlaubregion „Hohwachter Bucht“, zwischen Kiel und Fehmarn in den Ausläufern der Holsteinischen Schweiz gelegen, gilt nicht nur bei Naturliebhabern als Geheimtipp. Wer hierher kommt, kann auch viele prächtige Schlösser, Herrenhäuser und Gutshöfe entdecken. Während der Schlösser- und Herrenhäusertouren, die von Mai bis August von der Hohwachter Bucht Touristik angeboten werden, erfahren die Gäste exklusiv, was sich hinter hohen Herrenhaustüren und dicken Schlossmauern verbirgt.

„Da sich die meisten der Anlagen in privatem Besitz befinden, bekommt man das Innenleben nur sehr selten zu Gesicht“, so Grit Wenzel, Geschäftsführerin der Hohwachter Bucht Touristik. „Da wir wissen, wie reizvoll es für die Urlauber ist, werden wir das Geheimnis ein bisschen lüften.“
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Science Center Ferrodrom® 08 in der Völklinger Hütte

In der Möllerhalle, dem „Bauch“ des ehemaligen Eisenwerks Völklinger Hütte, wo einst Erz, Kalk und Sinter in Hängebahnwagen abgefüllt wurden, können die Besucher bis 2. November die spannende Welt von Eisen und Stahl hautnah erfahren.

Als erste Anlage aus der Blütezeit der Hochindustrialisierung wurde die 1986 stillgelegte Völklinger Hütte Weltkulturerbe der UNESCO. Heute zählt die ehemalige Roheisenproduktionsstätte mit Ausstellungen wie „Leonardo da Vinci“, „InkaGold“ „Schätze aus 1001 und einer Nacht“ oder „Macht und Pracht“ zu den spannendsten Orten der europäischen Industriekultur. Seit März 2008 erleben die Besucher im Science Center Ferrodrom® die vier für die Eisenherstellung wichtigen Urelemente: Feuer, Wasser, Erde und Luft.
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Straße der Romanik - Kirchentour in der Altmark

Die älteste Backsteinkirche nördlich der Alpen steht bei einer Kirchen-Tour auf der Nordroute der Straße der Romanik auf dem Besichtigungsplan. Seit dem Sommer 2007 gehört die Stiftskirche St. Nikolaus im altmärkischen Beuster als nördlichste Reisestation zur Route. Im 12. Jahrhundert im Grenzland zu den Slawen errichtet, überrascht der Kirchenbau durch eine für Dorfkirchen ungewöhnliche Größe. Der Bauplan entspricht dem einer Basilika mit Seitenschiffen und Chorquadrat. Beim Rundgang durch das 37 Meter lange romanische Bauwerk bestaunt man die ersten Versuche der Backsteinbaumeister, die den roten Stein nach dem Brennvorgang wie Naturstein bearbeitet haben.
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