Veranstaltungen


Musikfestspiele 2009 Welcome America

Zum ersten Mal verlassen die Musikfestspiele Saar in ihrem Festival 2009 „Welcome America“ thematisch den europäischen Kontinent. Außerdem begehen sie ihr zwanzigjähriges Jubiläum mit einem Paukenschlag: Am 5. April stimmt Bob Dylan mit seinem Konzert in Saarbrücken das Publikum auf die Musikfestspiele 2009 ein. Die Ausgabe 2009 bietet eine noch nie da gewesene Vielfalt an Musikern und
Musikrichtungen: Bob Dylan, Jessye Norman, Kent Nagano, Bobby McFerrin – das Programm der Musikfestspiele Saar 2009 liest sich, wie ein „Who is who“ aus Sinfonik, Folk, Soul und Jazz made in America.

An den unterschiedlichsten Spielstätten in der Großregion SaarLorLux – von der Basilika St. Johann in Saarbrücken über die Industriekathedrale „Alte Schmelz“ in St. Ingbert bis zum Arsenal in Metz – werden amerikanische Künstler von Weltruf und Werke der bekanntesten amerikanischen Komponisten in ca. 40 Veranstaltungen ein Publikum jeden Alters und musikalischen Geschmacks begeistern.
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9. Tage Alter Musik im Saarland (TAMIS)

Von 8. bis zum 21. Februar 2009 finden die Tage Alter Musik im Saarland (TAMIS) statt. Bereits zum neunten Mal seit 2001 veranstaltet die Fritz Neumeyer Akademie für Alte Musik ein eigenes Festival, in dem die führenden Ensembles der Region und Gäste aus dem Inund Ausland mit nicht ganz alltäglichen Programmen auftreten.

2009 gilt als das Jahr großer Komponisten-Jubiläen. Die bedeutendsten Gedenktage sind der 200. Geburtstag von Mendelssohn, der 250. Todestag von Händel, der 200. Todestag von Haydn und der 350. Geburtstag von Purcell. Die Tage Alter Musik im Saarland widmen sich dabei in der Hauptsache den beiden Komponisten, die für den musikalischen Barock stehen: Georg Friedrich Händel, dem frühvollendeten Meister aus Halle, der den Großteil seiner Erfolge in London feierte, und Henry Purcell, 26 Jahre jünger und als „Orpheus Britannicus“ in die Geschichte eingegangen.
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Die Preßnitztalbahn dampft durch den Winter

Am 31. Januar 2009 startet die Preßnitztalbahn im Erzgebirge wieder in den Winter. An den folgenden Wochenenden des 31. Januar / 01. Februar, 07. / 08., 14. / 15. und 21. / 22. Februar dampfen wieder die Züge zwischen den Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach durch das Preßnitz- und Schwarzwassertal.
Auch unabhängig von der Schneelage …, eine Fahrt mit der Museumsbahn lohnt sich bei jedem Wetter und auch für „Nichtwintersportler“. Die zahlreichen Wanderwege entlang der Schmalspurbahn laden zur aktiven Erholung an der frischen Winterluft ein. Schlitten, Skier und sonstiges Beförderungsgut können beim Schaffner am Packwagen abgegeben werden, bevor man es sich in einem der sächsischen Personenwagen bequem macht, die Fahrt durch die romantische Landschaft zu genießt. Die gemütlichen Gasthäuser entlang der Bahnstrecke laden zum Verweilen ein und auch der „Andreas–Gegentrum–Stolln“ hat für seine Besucher zur Besichtigung geöffnet. Zu erreichen ist das Besucherbergwerk über den gleichnamigen Haltepunkt ganz einfach mit der Eisenbahn oder auch zu Fuß über den Wanderweg im Tal.
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Luther als Fundsache - im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle Saale

Für die Spurensuche an Luthers Lebens- und Wirkungsstätten in Sachsen-Anhalt gibt es derzeit ein besonders attraktives Besichtigungsprogramm. Dafür sorgt die Ausstellung „Fundsache Luther - Archäologen auf den Spuren des Reformators”, die bis zum 26. April 2009 im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) zu bestaunen ist und erstmals Luthers Alltagsleben anhand archäologischer Funde beleuchtet.

Zu sehen sind Funde aus Mansfeld und Wittenberg, die Geschichten über den Haushalt und die Lebensführung der Familie Luther erzählen. So gibt der in Mansfeld geborgene Inhalt einer Abfallgrube Auskunft über die tatsächlichen Essgewohnheiten der Luthers. Nach Selbstauskunft stammt Luther aus „armer Leute Haus”, die Abfälle lassen jedoch andere Schlüsse zu. Auch am Lutherhaus in Wittenberg wurden bei Grabungen tausende Gegenstände aus Haus und Hof entdeckt. Zusammen mit Exponaten aus dem Ausland wurden die Funde zu einer Gesamtschau der lutherschen Hinterlassenschaften zusammengestellt und in anschaulichen Inszenierungen zum Sprechen gebracht. Sie zeichnet ein neues Bild des bislang weitgehend unbekannten Privatmanns Martin Luther. Die Schau ist außer montags täglich geöffnet (www.fundsache-luther.de).
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Mit ca. 30 Veranstaltungen stellt sich der neue Jahrgang 2009 an Saale, Unstrut, Elster und Mansfelder Seen vor

Sie haben sich bei den Weinfreunden längst einen Namen gemacht, die Jungweinwochen des Weinanbaugebietes Saale-Unstrut. Geselligkeit, Entspannung, Information und Abwechslung – das alles versprechen die ca. 30 Veranstaltungen, zu denen Winzer, Gastronomen und Touristiker den ganzen April einladen. „Schon die herbstliche Weinlese ist für viele unserer Besucher von großem Interesse, nun wollen sie auch wissen, was aus den Trauben geworden ist“, weiß Sandra Polomski, Geschäftsführerin der Weingebietswerbung und verspricht sehr spritzige Tropfen aus dem nördlichsten Qualitätsweinanbaugebiet Deutschlands. Sie verweist auf die aktuelle Broschüre, die alle Veranstaltungen der Jungweinwochen und auch die genauen Anschriften und Öffnungszeiten der beteiligten Weingüter auflistet. So treffen die neuen Tropfen auf kulinarische Köstlichkeiten, unterhaltsame Menschen und zauberhafte Landschaften, die besten Zutaten also für vier spannende Wochen.
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13. Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen am 28. Februar 2009

Wer glaubt, ein Bügeleisen ist nur das Handwerkszeug für Frauen, der irrt gewaltig. Denn am 28. Februar prägen klingende und flitzende Bügeleisen im Eisstadion Braunlage Harz das Bild. Hier wird die 13. Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen ausgetragen und zumeist hatten hier die Männer die Nase vorn. Zum zweiten Mal werden die rund 70 Teilnehmer und ihre Fans in dem Eisstadion am Wurmberg erwartet. Die Teilnahme ist für jedermann möglich.

Die originelle Sportart mit dem Bügeleisen aus Großmutters Zeiten, dem so genannten Setzbügeleisen, wird bereits seit 23 Jahren im Harz gespielt. Der Erfinder Ulrich Fuchs aus Wildemann kam durch Zufall auf die Idee, ein Spiel mit den Haushaltsgeräten für Urlauber zu entwickeln. Mittlerweile hat das Setzbügeleisen-Team eine feste Fangemeinde, die jährlich bei der Meisterschaft gegeneinander antritt. Häufig kam es aber schon vor, dass Neulinge die vermeintlichen Profis auf die Ränge verwiesen.
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Konzerthöhepunkt des Weimarer Bauhaus-Sommers

Der Konzert-Höhepunkt des Sommers 2009 wird am Samstag, 4. Juli 2009 die „Amerikanische Nacht“ im Weimarhallenpark sein. Jetzt beginnt der Kartenvorverkauf in der Tourist-Information und im Deutschen Nationaltheater Weimar für das überaus erfolgreiche Gemeinschaftsprojekt der Staatskapelle Weimar mit der weimar GmbH.

Die Zuhörer auf den Terrassen und Wiesen des Weimarhallenparks können sich auf einen zauberhaften Abend mit dem Thüringer Spitzenorchester in ganz besonderer Atmosphäre freuen. Inzwischen avanciert die Open-Air-Nacht zum größten Klassik-Konzert der Region.
Weimar Amerikanische Nach
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Musikfestival beginnt mit Langer Nacht der Hausmusik - Thüringer Bachwochen 2009 wieder mit hochkarätigem Programm

„Dort weitermachen, wo es im letzten Jahr aufgehört hat“, dass ist einer der Wünsche von Silvius von Kessel, dem Künstlerischen Leiter des wichtigsten Klassikmusikfestivals im Freistaat Thüringen. Denn aus den Thüringer Bachwochen sind fünf Jahre nach der Neugründung eine Kulturmarke geworden, die es nun auszubauen und im Profil zu schärfen gilt.

Mit dem Festivalprogramm 2009 soll ein weiterer Schritt in diese Richtung unternommen werden. Die Thüringer Bachwochen finden vom 3. bis 26. April 2009 statt und werden in diesem Zeitraum 33 Veranstaltungen anbieten. Traditionell beginnt das Festival wieder mit einem doppelten Paukenschlag: Den Auftakt stellt wie in den Vorjahren die beliebte „Lange Nacht der Hausmusik“ dar, in deren Rahmen Familien im ganzen Land zu Hauskonzerten in ihre Wohnungen einladen. Zuletzt hatten sich rund 50 Thüringer Familien mit Konzerten beteiligt, die von mehr als 2.000 Zuhörern besucht wurden. Als Eröffnungskonzert wird am 4. April die Aufführung von Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion in der Bachkirche Arnstadt präsentiert. Das belgische Ensemble La Petite Bande unter Leitung von Sigiswald Kuijken zählt zu den wichtigsten Interpreten der Musik Johann Sebastian Bachs in unserer Zeit. Wie in den vergangenen Jahren werden auch 2009 hochrangige Pianisten während des Festivals auftreten: So stellt Martin Stadtfeld in Weimar seine Interpretation des „Wohltemperierten Klaviers“ vor. An einem Abend wird er den gesamten ersten Band dieses Opus magnum von Bach aufführen. Ihm folgt wenige Tage später die venezolanische Pianistin Gabriela Montero.
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Ausstellung “Modern, aber nicht modisch”: Bauhaus- Künstler in Gotha

Das Schlossmuseum Gotha erinnert mit der Sonderausstellung „Modern, aber nicht modisch“ vom 11. Oktober 2009 bis zum 3. Januar 2010 an zwei Bauhaus-Künstler, die Ende der 1920er und zu Beginn der 1930er Jahre in Gotha gewirkt haben: Wolfgang Tümpel (1903-1978) und Marianne Brandt (1893-1983).

Für den Metall- und Schmuckgestalter Wolfgang Tümpel war Gotha von 1928 bis 1930 eine kurze, aber für sein weiteres Schaffen sehr wichtige Zwischenstation auf dem Weg von Weimar und Halle nach Köln und Bielefeld.
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Auf den Spuren Lyonel Feiningers - Das Bauhaus im Weimarer Land

Mit Bleistift und Skizzenblock in der Tasche und stets mit dem neuesten Sportrad unterwegs – Lyonel Feininger war während seiner Zeit am „Staatlichen Bauhaus“ in Weimar viel im Umland unterwegs. Die südlich von Weimar gelegenen Dörfer faszinierten den in New York geborenen Künstler immer wieder aufs Neue. Und auch Besucher können die Gegend rund um Weimar am besten per Rad erkunden. Auf einer 30 Kilometer langen Radtour auf dem Feininger Radweg liegen Feiningers Lieblingsmotive wie an einer Kette aufgereiht. Die Tour beginnt in Weimar am Hauptgebäude der Bauhaus- Universität und führt vorbei an einem Atelier Feiningers und dem ehemaligen Wohnhaus der Familie. Weiter geht es über Orte wie Niedergrunstedt, Gelmeroda oder Mellingen. Zahlreiche Gemälde Feiningers sind von deren Dorfkirchen und Brücken entstanden. Dazu kommen Sehenswürdigkeiten wie die Lichtskulptur von Gelmeroda oder der Feininger Turm in Mellingen. Die gut ausgeschilderte Feininger- Radtour ist an den einzelnen Stationen mit attraktiven, großen Glasaufstellern versehen, auf denen auch das Feininger- Gemälde der jeweiligen Dorfkirche abgebildet ist.
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