5. Internationaler Telemann-Wettbewerb 2009, für die historischen Holzblasinstrumente Blockflöte, Traversflöte und Oboe vom 7. bis zum 15. März 2009 in Magdeburg

Bislang bewarben sich 86 MusikerInnen um eine Teilnahme, wobei 46 Anmeldungen für Blockflöte, 29 für Traversflöte und 12 für Oboe im Wettbewerbsbüro eingegangen sind. Die Bewerbungen aus 23 Ländern kamen erstmals auch aus Estland, Finnland, Korea und den Niederlanden.

In den nächsten Tagen ist mit weiteren Anmeldungen zu rechnen. Mit dieser außerordentlich großen Nachfrage dringt der Internationale Telemann-Wettbewerb in neue Bereiche internationaler Wahrnehmung vor und erstmals können nicht alle Bewerbungen berücksichtigt werden: Aus Kapazitätsgründen wird die Anzahl der Teilnehmer auf 80 zu beschränken sein. Die endgültige Zulassung erfolgt durch das Wettbewerbsbüro unter Aufsicht des Juryvorsitzenden Dr. Peter Reidemeister (Basel) und des Wettbewerbspräsidenten András Székely (Budapest).
(weiterlesen…)

Mit ca. 30 Veranstaltungen stellt sich der neue Jahrgang 2009 an Saale, Unstrut, Elster und Mansfelder Seen vor

Sie haben sich bei den Weinfreunden längst einen Namen gemacht, die Jungweinwochen des Weinanbaugebietes Saale-Unstrut. Geselligkeit, Entspannung, Information und Abwechslung – das alles versprechen die ca. 30 Veranstaltungen, zu denen Winzer, Gastronomen und Touristiker den ganzen April einladen. „Schon die herbstliche Weinlese ist für viele unserer Besucher von großem Interesse, nun wollen sie auch wissen, was aus den Trauben geworden ist“, weiß Sandra Polomski, Geschäftsführerin der Weingebietswerbung und verspricht sehr spritzige Tropfen aus dem nördlichsten Qualitätsweinanbaugebiet Deutschlands. Sie verweist auf die aktuelle Broschüre, die alle Veranstaltungen der Jungweinwochen und auch die genauen Anschriften und Öffnungszeiten der beteiligten Weingüter auflistet. So treffen die neuen Tropfen auf kulinarische Köstlichkeiten, unterhaltsame Menschen und zauberhafte Landschaften, die besten Zutaten also für vier spannende Wochen.
(weiterlesen…)

Auf Sinnessuche ins phæno Wolfsburg - Sonderausstellung „SpürSinn“ wird am 17. Februar eröffnet

Fühlen, spüren, wahrnehmen und den menschlichen Körper selbst zum Experiment machen. Das ist Thema der Sonderausstellung „SpürSinn – Was du fühlst!“ im ersten Halbjahr im phaeno. Vom 17. Februar bis Ende September gehen Besucher der Experimentierlandschaft auf eine Sinnessuche der anderen Art.
An kleinen und großen Versuchen fordert phæno mit dieser Ausstellung zu Erfahrungen am eigenen Leibe auf: Wie gut kann man balancieren? Kann man sich selbst kitzeln? Wie fühlt sich ein Fakir auf dem Nagelbett? Wie findet man sich im Dunkeln zurecht? Kann man Schmerzen überwinden? Die neue Ausstellung zeigt viele Facetten der Fühl-Sinne auf, wie sie wirken und wie sie täuschen. Eine Erfahrung, die nicht nur für kleine Besucher Überraschungen birgt.
(weiterlesen…)

13. Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen am 28. Februar 2009

Wer glaubt, ein Bügeleisen ist nur das Handwerkszeug für Frauen, der irrt gewaltig. Denn am 28. Februar prägen klingende und flitzende Bügeleisen im Eisstadion Braunlage Harz das Bild. Hier wird die 13. Deutsche Meisterschaft im Setzbügeleisen-Eisschießen ausgetragen und zumeist hatten hier die Männer die Nase vorn. Zum zweiten Mal werden die rund 70 Teilnehmer und ihre Fans in dem Eisstadion am Wurmberg erwartet. Die Teilnahme ist für jedermann möglich.

Die originelle Sportart mit dem Bügeleisen aus Großmutters Zeiten, dem so genannten Setzbügeleisen, wird bereits seit 23 Jahren im Harz gespielt. Der Erfinder Ulrich Fuchs aus Wildemann kam durch Zufall auf die Idee, ein Spiel mit den Haushaltsgeräten für Urlauber zu entwickeln. Mittlerweile hat das Setzbügeleisen-Team eine feste Fangemeinde, die jährlich bei der Meisterschaft gegeneinander antritt. Häufig kam es aber schon vor, dass Neulinge die vermeintlichen Profis auf die Ränge verwiesen.
(weiterlesen…)

Klassik Stiftung bietet freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre

Ab dem 01. Januar 2009 haben Kinder und Jugendliche bis zu ihrem 16. Geburtstag freien Eintritt in den Einrichtungen der Klassik Stiftung Weimar. Dies hat der Stiftungsrat in seiner Sitzung vom 15. Dezember 2008 beschlossen. Die neue Regelung umfasst sowohl den Besuch von Dauerausstellungen als auch von temporär gezeigten Sonderschauen. Bei Besuchen im Klassenverbund gilt dies bis zur 10. Klasse einschließlich.

Mit diesem Angebot will die Klassik Stiftung Weimar mögliche Hemmnisse für den Besuch ihrer Einrichtungen herabsetzen. Flankiert wird diese Entscheidung von diversen museumspädagogischen Angeboten, die Möglichkeiten einer generationsübergreifenden und aktiven Auseinandersetzung mit der Weimarer Klassik und der Klassischen Moderne bieten. Neben dem Studiolo, der museumspädagogischen Werkstatt in Schillers Wohnhaus, zählen die unter dem Motto »Wer trägt große Namen auf seinem Rücken« gemeinsam mit der Vodafone Stiftung veranstalteten Kinderführungen mit kreativer Druckwerkstatt in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek und die im Frühjahr dieses Jahres gestartete Rucksacktour »Unterwegs mit Fritz von Stein« zu den erfolgreichsten Projekten. Die für die ganze Familie konzipierte Rucksacktour wird im nächsten Jahr um zwei weitere Varianten erweitert: der Bauhaus bag-Tour und einer Entdeckungstour durch den Schlosspark Belvedere.

Konzerthöhepunkt des Weimarer Bauhaus-Sommers

Der Konzert-Höhepunkt des Sommers 2009 wird am Samstag, 4. Juli 2009 die „Amerikanische Nacht“ im Weimarhallenpark sein. Jetzt beginnt der Kartenvorverkauf in der Tourist-Information und im Deutschen Nationaltheater Weimar für das überaus erfolgreiche Gemeinschaftsprojekt der Staatskapelle Weimar mit der weimar GmbH.

Die Zuhörer auf den Terrassen und Wiesen des Weimarhallenparks können sich auf einen zauberhaften Abend mit dem Thüringer Spitzenorchester in ganz besonderer Atmosphäre freuen. Inzwischen avanciert die Open-Air-Nacht zum größten Klassik-Konzert der Region.
Weimar Amerikanische Nach
(weiterlesen…)

Musikfestival beginnt mit Langer Nacht der Hausmusik - Thüringer Bachwochen 2009 wieder mit hochkarätigem Programm

„Dort weitermachen, wo es im letzten Jahr aufgehört hat“, dass ist einer der Wünsche von Silvius von Kessel, dem Künstlerischen Leiter des wichtigsten Klassikmusikfestivals im Freistaat Thüringen. Denn aus den Thüringer Bachwochen sind fünf Jahre nach der Neugründung eine Kulturmarke geworden, die es nun auszubauen und im Profil zu schärfen gilt.

Mit dem Festivalprogramm 2009 soll ein weiterer Schritt in diese Richtung unternommen werden. Die Thüringer Bachwochen finden vom 3. bis 26. April 2009 statt und werden in diesem Zeitraum 33 Veranstaltungen anbieten. Traditionell beginnt das Festival wieder mit einem doppelten Paukenschlag: Den Auftakt stellt wie in den Vorjahren die beliebte „Lange Nacht der Hausmusik“ dar, in deren Rahmen Familien im ganzen Land zu Hauskonzerten in ihre Wohnungen einladen. Zuletzt hatten sich rund 50 Thüringer Familien mit Konzerten beteiligt, die von mehr als 2.000 Zuhörern besucht wurden. Als Eröffnungskonzert wird am 4. April die Aufführung von Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion in der Bachkirche Arnstadt präsentiert. Das belgische Ensemble La Petite Bande unter Leitung von Sigiswald Kuijken zählt zu den wichtigsten Interpreten der Musik Johann Sebastian Bachs in unserer Zeit. Wie in den vergangenen Jahren werden auch 2009 hochrangige Pianisten während des Festivals auftreten: So stellt Martin Stadtfeld in Weimar seine Interpretation des „Wohltemperierten Klaviers“ vor. An einem Abend wird er den gesamten ersten Band dieses Opus magnum von Bach aufführen. Ihm folgt wenige Tage später die venezolanische Pianistin Gabriela Montero.
(weiterlesen…)

Ausstellung “Modern, aber nicht modisch”: Bauhaus- Künstler in Gotha

Das Schlossmuseum Gotha erinnert mit der Sonderausstellung „Modern, aber nicht modisch“ vom 11. Oktober 2009 bis zum 3. Januar 2010 an zwei Bauhaus-Künstler, die Ende der 1920er und zu Beginn der 1930er Jahre in Gotha gewirkt haben: Wolfgang Tümpel (1903-1978) und Marianne Brandt (1893-1983).

Für den Metall- und Schmuckgestalter Wolfgang Tümpel war Gotha von 1928 bis 1930 eine kurze, aber für sein weiteres Schaffen sehr wichtige Zwischenstation auf dem Weg von Weimar und Halle nach Köln und Bielefeld.
(weiterlesen…)

Auf den Spuren Lyonel Feiningers - Das Bauhaus im Weimarer Land

Mit Bleistift und Skizzenblock in der Tasche und stets mit dem neuesten Sportrad unterwegs – Lyonel Feininger war während seiner Zeit am „Staatlichen Bauhaus“ in Weimar viel im Umland unterwegs. Die südlich von Weimar gelegenen Dörfer faszinierten den in New York geborenen Künstler immer wieder aufs Neue. Und auch Besucher können die Gegend rund um Weimar am besten per Rad erkunden. Auf einer 30 Kilometer langen Radtour auf dem Feininger Radweg liegen Feiningers Lieblingsmotive wie an einer Kette aufgereiht. Die Tour beginnt in Weimar am Hauptgebäude der Bauhaus- Universität und führt vorbei an einem Atelier Feiningers und dem ehemaligen Wohnhaus der Familie. Weiter geht es über Orte wie Niedergrunstedt, Gelmeroda oder Mellingen. Zahlreiche Gemälde Feiningers sind von deren Dorfkirchen und Brücken entstanden. Dazu kommen Sehenswürdigkeiten wie die Lichtskulptur von Gelmeroda oder der Feininger Turm in Mellingen. Die gut ausgeschilderte Feininger- Radtour ist an den einzelnen Stationen mit attraktiven, großen Glasaufstellern versehen, auf denen auch das Feininger- Gemälde der jeweiligen Dorfkirche abgebildet ist.
(weiterlesen…)

Besuch bei der Bauhaus- Handweberin, Führungen und Ausstellungen - Das Bauhaus in Erfurt

Das Haus liegt ganz oben, am Ende der Straße. Gebaut wurde es 1939 nach einem Vorentwurf des Bauhäusler Konrad Püschel und der Eigentümerin: Margaretha Reichardt. Damals war das Haus der Bauhaus- Handweberin lange das einzige Haus am Kirchberg mit rundherum freier Sicht auf die Landschaft und die Natur. Christine Leister erzählt diese Episode gern den Besuchern des Margaretha Reichardt Hauses in Erfurt. Sie lernte bei der Bauhauskünstlerin in ihrem Wohn- und Werkstatthaus und blieb.

Heute gehört das Haus zum Angermuseum in Erfurt und kann auf Voranmeldung besichtigt werden. In der Diele des Wohnhauses, im Wohn- und Bücherzimmer, kann der Besucher die Aura des Bauhauses erleben. Zu sehen sind Teppiche und Gobelins von Margaretha Reichardt auf den Fußböden und an den Wänden. In der Werkstatt des Hauses erklärt Christine Leister den Besuchern gern die Kunst der Handweberei und demonstriert die Funktionsweise der Originalwebstühle aus der Bauhauszeit. Die Ausstellung im Kulturhof zum Güldenen Krönbacken ab 12. September 2009 zeigt Margaretha Reichardt in ihrer Entwicklung von der Bauhausschülerin zur Meisterin der Textilkunst.
(weiterlesen…)

Seite: Zurück 1 2 3 ...8 9 10 11 12 ...58 59 60 Vorwärts