Veranstaltungen zum 20. Jahrestag des Mauerfalls: 3. Quartal

Auf dem Alexanderplatz im Herzen Berlins wird mit einer Open-Air-Ausstellung an die bewegte und bewegende Zeit der Friedlichen Revolution 1989/90 erinnert, am BBI, dem neuen Flughafen Schönefeld
kann man schon mal in die Zukunft blikken: Zwei Highlights aus dem umfangreichen Veranstaltungskalender der kommenden drei Monate im Themenjahr „20 Jahre Mauerfall – 20 Jahre Berlin im Wandel“.

Ein rot leuchtender, schwebender Pfeil am Himmel über Berlin markiert für jeweils ein Wochenende ausgewählte „Schauplätze“ in der Hauptstadt, die beispielhaft „20 Jahre Berlin im Wandel“ repräsentieren. Führungen und andere Erlebnisprogramme erzählen die Geschichte(n) der Orte und geben einzigartige Einblicke in teilweise sonst nicht zugängliche Bereiche.
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Leichtathletik WM: Einzigartiges Sportevent mit dreifachem Kulturgenuss

Die IAAF Leichtathletik WM berlin 2009™ bieten im August ein hochklassiges Rahmenprogramm

Zur IAAF Leichtathletik WM berlin 2009™ entsteht im Herzen der deutschen Hauptstadt ein großes kulturelles Zentrum. Rund um das Brandenburger Tor werden Berlinern und Gästen der Stadt vom 15.
bis 23. August 2009 zahlreiche Veranstaltungen geboten. Drei Höhepunkte kennzeichnen das Programm, welches jetzt vom Organisationskomitee der Weltmeisterschaften vorgestellt wurde.

Bereits im Vorfeld stimmt eine Open-Air-Ausstellung auf die weltgrößte Sportveranstaltung des Jahres ein. Der Boulevard Unter den Linden dient dabei als Präsentationsfläche für 60 großformatige Fotografien. Diese zeigen ab dem 23. Juli Sport-Impressionen und bilden einen Querschnitt aus 125 Jahren Fotografie-Geschichte zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft. Hier, wie auch zum zweiten Highlight, der großen WM-Auftaktveranstaltung am Brandenburger Tor, werden zahlreiche Besucher erwartet.
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2. Museumswoche Ostwürttemberg

Nach dem „Probelauf“ im vergangenen Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder eine Museumswoche der Große Kreisstädte in Ostwürttemberg, und zwar vom 8. bis 16. August. In dieser Zeit ist in den städtischen Museen in Aalen, Ellwangen, Giengen an der Brenz, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd der Eintritt frei. Die Museumswoche findet in der Ferienzeit statt, um Touristen wie „Daheimgebliebenen“ die Angebote der städtischen Museen näher zu bringen.

Auch das Alamannenmuseum ist in dieser Zeit bei freiem Eintritt zu besichtigen. Die erste Museumswoche im August 2008 war in dem Ellwanger Museum nach Auskunft von Museumsleiter Andreas Gut ein voller Erfolg. Auf Anhieb kamen damals doppelt so viele Besucher wie sonst. Dieses Mal hat man das Museumsprogramm noch besser auf diesen Termin abgestimmt. So gibt es zusätzlich zur aktuellen Sonderausstellung “Schätze aus Hessigheims Boden” ein Kinderprogramm am Sonntag, 9.8.2009, um 15 Uhr mit der Restauratorin Nicole Ebinger-Rist vom Landesamt für Denkmalpflege Esslingen. Unter dem Titel „Was ist eine Blockbergung und was verbirgt sich in ihr?” haben Kinder an diesem Tag die Möglichkeit, selbst eine so genannte Blockbergung zu öffnen. Hierzu ist keine Anmeldung erforderlich. Am Samstag, 15.8.2009, und Sonntag, 16.8.2009, veranstaltet dann die Alamannengruppe „Raetovarier“ ein zweitägiges Ferienprogramm mit vielen Aktionen im Museum. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro pro Tag. Eine Anmeldung beim Museum ist erforderlich, Anmeldeschluss ist der 3.8.2009. Das Programm mit Anmeldebogen liegt am Museumseingang aus oder ist unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de abrufbar.
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1. Balinger Pferde- und Kutschentage in Balingen

Mit dem ersten Pferde- und Kutschentag macht der Stadtmarketingverein Balingen aktiv e.V. und die VFD (Vereinigung der Freizeitreiter und –fahrer, Landesverband Baden-Württemberg e.V.) Pferdesport in der Stadt erlebbar. Am Marktplatz, in den Eyachauen und hinter dem Au-Stadion werden am 5. und 6. September bis zu 30 Wanderreiter und ca. 40 Kutschen erwartet. Die direkte Stadtanbindung bietet optimale Bedingungen für die aktiven Pferdefreunde und alle Pferdeliebhaber und Besucher.

Der Stadtmarketingverein Balingen aktiv e.V. sieht mit der Realisierung der ersten Pferde- und Kutschentage ein neues Thema strategisch besetzt, das hervorragend zur Region passt. In den letzten 10 Jahren hat sich die Zollernalb zu einem dicht besiedelten “Pferdeland” entwickelt mit landwirtschaftlichem Charakter. Die Idylle der markanten Alblandschaft wird durch die vielen Pferde mitgeprägt. Dies unterstreicht z.B. die vor einigen Jahren gegründete Interessengemeinschaft Wanderreiten auf der Zollernalb.
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Auf Zeitreise ins Hohenzollern Schloss Sigmaringen

Rundgänge entführen in die Alltagskultur – beinahe 50 verschiedene Themenführungen

Auf Schloss Sigmaringen kann man was erleben. Der Stammsitz der Fürsten von Hohenzollern im Südwesten Baden-Württembergs ist ein Schloss wie aus dem Märchen. Türmchen und Erker, hohe Zinnen und trutzig verwinkeltes Mauerwerk erheben sich hoch über der Donau auf einem stattlichen, weißen Felsen. Außergewöhnlich ist auch das Leben hinter den Toren des prächtigen Schlosses, das sich bei einer klassischen, täglich stattfindenden Schlossführung oder auf einer der beinahe 50 verschiedenen Themenführungen erkunden lässt. Die hervorragend ausgearbeiteten Angebote richten sich gezielt an Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder an die ganze Familie. Die Rundgänge sind spannend und altersgerecht aufbereitet und führen in die Alltagskultur eines Fürstenhauses ein. So darf auch mal der Inhalt aus sonst verschlossenen Vitrinen angeschaut und berührt werden. Gezeigt werden sowohl die umfangreichen Sammlungen der Fürsten von Hohenzollern als auch Technikräume, Schlossküche oder das hauseigene Archiv. Interessant und lehrreich sind die Präsentationen im Schloss, die in fürstlichem Ambiente das frühere Alltagsleben der Schlossherren erlebbar machen. Bei Sekt und Häppchen oder Kaffee und Kuchen werden historische Schönheitsideale oder fürstliche Gaumenfreuden erklärt und eindrücklich dargestellt.
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Sommerfest in der Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg am 15. August ab 16 Uhr

Die Lyonel Feininger Galerie feiert am Samstag, dem 15. August, von 16 Uhr bis Mitternacht ein großes Sommerfest und lädt dazu alle Quedlinburger und Kulturinteressierten herzlich ein. Der Eintritt ist frei, und die Ausstellung “Feininger im Harz” steht von 16 bis 19 Uhr allen Gästen kostenlos offen. Die Berliner Band “Blue Moon” sorgt mit Swing der 20er Jahre und einem großen Repertoire anderer Musikrichtungen für die richtige Stimmung. Speisen und Getränke werden vom Van der Valk Parkhotel Schloss Meisdorf zu moderaten Preisen angeboten. Nachmittags gibt’s Kaffee und Kuchen, abends ein Büffet.

Von 16 bis 19 Uhr haben Kinder, Eltern und andere Künstler Gelegenheit, auf den Spuren Lyonel Feiningers den Bleistift oder Pinsel in die Hand zu nehmen. Nach einem kurzen Blick in die Ausstellung können Spielzeughäuschen angemalt und Kartondrucke und Linolschnitte hergestellt werden. Die Leipziger Künstlerin Katharina Immekus, die für die Feininger-Galerie eine exklusive Linolschnitt-Edition zu “Feininger im Harz” geschaffen hat, hilft und gibt Tipps. Thomas Siemon, der auf dem Spinnereigelände in Leipzig eine Druckerei betreibt und dort für die Künstler der Leipziger Schule druckt, wird die geschnittenen Linolstöcke sofort abziehen. Außerdem können die Kinder unter Anleitung ein echtes Fachwerkhaus errichten, das vom Deutschen Fachwerkzentrum zur Verfügung gestellt wird. Wer möchte, kann sich auch über den Fortgang der Sanierungsarbeiten im Schlossberg 11 informieren und die archäologischen Grabungen im Keller in den Blick nehmen. Dr. Björn Egging, Leiter der Feininger-Galerie, freut sich besonders über die Malstube am Nachmittag: “Wir haben dank der großzügigen Unterstützung durch die K2-Computer Softwareentwicklung GmbH, Quedlinburg, die Möglichkeit, an einem Tag ein ganzes Jahresprogramm zu veranstalten. Ich hoffe, dass wir damit viele Menschen ansprechen, vor allem aber die kleinen und diejenigen, die selber mal etwas ausprobieren wollen, vielleicht sogar einen richtigen Linolschnitt.”
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1. Allgäuer Wandertage

Vom 24. August bis 06. September 2009 veranstaltet der Heimatbund Allgäu, der parallel sein 125-jähriges Jubiläum feiert, zusammen mit dem Landkreis Oberallgäu und der Stadt Immenstadt erstmalig die „Allgäuer Wandertage“. Unter der Schirmherrschaft von Fernsehrichter Alexander Hold, wird in diesem Jahr das Oberallgäu zum Treffpunkt für Freunde von „Wandern mit Kultur“ aus Deutschland und dem benachbartem Ausland. Die weiteren Allgäuer Landkreise werden folgen, bis das gesamte Allgäu im Jahr 2013 beim „Deutschen Wandertag“ im Fokus der Öffentlichkeit stehen wird. Neben Alexander Hold haben die 1. Allgäuer Wandertage in Staatssekretär und Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes, Dr. Gerd Müller, einen weiteren prominenten Unterstützer gefunden, der sich spontan zur Teilnahme an einer der insgesamt knapp 60 geführten Wanderungen angesagt hat.

Abenteuerlich oder beschaulich – ein Programm für Jedermann

Am 19. Mai wurde das mehr als 70 Seiten umfassende Programmheft zu den 1. Allgäuer Wandertagen vom Vorsitzenden des Heimatbundes, Karl Stiefenhofer, seiner Stellvertreterin Gerlinde Hagelmüller, Staatssekretär Dr. Gerd Müller, Nicole Dietrich vom Landratsamt Oberallgäu, Yvonne Hettich, Geschäftsstellenleiterin des Heimatbundes sowie Birgit Buffler vom Erlebnissporthaus World of Outdoor, vorgestellt. Neben rund 60 geführten, leichten bis anspruchsvollen Einzelwanderungen rund um die Themenkreise Natur, Kultur und Tradition, kann das Allgäu auch auf abenteuerlichen Wegen erkundet werden: Bei einer Ballonfahrt ins Ungewisse erschließt sich die Allgäuer Landschaft aus einer himmlischen Perspektive. Zurück zum Ausgangspunkt des Ballon-Trekkings geht es, ausgerüstet mit Wanderkarte und Kompass, querfeldein auf Schusters Rappen. Das bunte Rahmenprogramm zeigt das traditionelle wie das moderne Allgäu und lockt auch mit kulinarischen Spezialitäten der Region. „Vom Musikantentreffen über eine Bergmesse bis zum Käsemarkt, wird während der 14 Wandertage so einiges geboten“, erzählt Stiefenhofer. Das Programmheft kann kostenfrei in der Geschäftstelle des Heimatbund Allgäu e.V. oder über www.allgaeuer-wandertag.de angefordert werden.
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Oberstdorf - Kleinwalsertal: Grenzenloses Wandervergnügen

Bergbahnticket in der Zweiländerwanderregion den ganzen Urlaub inklusive

„Grenzenlos Wandern“ – das macht die Zweiländerwanderregion Oberstdorf - Kleinwalsertal im Sommer 2009 möglich. Und das heißt nicht nur die Berge zwischen dem österreichischen Kleinwalsertal und dem deutschen Oberstdorf zu überwinden oder gemütliche Touren in zwei Ländern unternehmen, auch dem Bergbahn fahren steht nichts im Wege. Denn jetzt ist das Bergbahnticket für den gesamten Urlaub inklusive. Unter dem Motto „Grenzenlos Wandern – Bergbahnen inklusive“ bieten Oberstdorf und das Kleinwalsertal den ganzen Sommer die Urlaubs-Packages an, mit denen man stressfrei, schnell und günstig auf die Berge kommt. So enthält das Komplettangebot neben Übernachtung nach Wahl und dem grenzenlosen Bergbahnpass optional auch den Flug von Berlin, Hamburg oder Köln/Bonn zum Allgäu Airport sowie den Transfer direkt zur Unterkunft.
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Altes Museum Berlin: Ausstellung Nofretete trifft Kleopatra

Am Dienstag, 2. Juni 2009 beginnt in Berlin die weltweit erste direkte Begegnung der altägyptischen Königinnen Nofretete und Kleopatra. Die bemalte Büste der Nofretete wird im Alten Museum auf der Berliner Museumsinsel dem Berliner Marmor-Porträt der Kleopatra gegenüber gestellt. Die beiden berühmtesten Frauengestalten der Antike zeigen sich bis Anfang Oktober beiderseits des Betenden Knaben in der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin der Öffentlichkeit. Anschließend wird die Büste der Nofretete ihren endgültigen Platz in der Nordkuppel des wieder aufgebauten Neuen Museums finden.

Königin Nofretete, die Gemahlin des religiösen Reformers Echnaton (1353-1336 v. Chr.), verkörpert zusammen mit Kleopatra (51-30 v. Chr.), der letzten Herrscherin auf dem Pharaonenthron, die außergewöhnlich starke Stellung der Frau im alten Ägypten. Die Berliner Kleopatra ist das qualitätvollste der wenigen von ihr erhalten gebliebenen Porträts. Die Berliner Nofretete gilt als Ikone der ägyptischen Kunst. Die Begegnung der beiden Meisterwerke über eine Distanz von 1300 Jahren lässt den Spannungsbogen zwischen Kontinuität und Wandel erleben und regt dazu an, über die Hintergründe der Faszination nachzudenken, die beide Frauengestalten umgibt.

Ort: Antikensammlung, Hauptgeschoss Altes Museum
Am Lustgarten, 10178 Berlin-Mitte
Ab 2. Juni 2009, täglich 10 – 18 Uhr, Donnerstag bis 22 Uhr

HELMUT NEWTON: SUMO Museum für Fotografie

Mit SUMO präsentiert die Helmut Newton Stiftung das wohl spektakulärste und teuerste Photobuchprojekt aller Zeiten, das vor zehn Jahren auf den Buchmarkt kam. Der Kölner Verleger Benedikt Taschen überzeugte seinerzeit Helmut Newton, ein gigantisches Buch in einer Auflage von 10.000 Exemplaren zu produzieren, die alle vom Photographen signiert wurden. Die außergewöhnliche Publikation wurde mit einem eigens von Philippe Starck entworfenen Buchständer ausgeliefert. Nun werden erstmals die 394 Bilder des Buches sowie Memorabilia in Berlin ausgestellt, um das zehnjährige Jubiläum des inzwischen vergriffenen und in Sammlerkreisen hoch begehrten Photobuches zu feiern. Anlässlich dieser Präsentation erscheint im Taschen-Verlag eine verkleinerte und überarbeitete Version für den regulären Buchhandel.

Parallel zu SUMO werden in der Ausstellung “Three Boys from Pasadena” ausgewählte Werke von Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis gezeigt, die Ende der 1970er Jahre am Art Center College of Design in Pasadena studierten und später Newtons Assistenten wurden. Im Videoraum der Helmut Newton Stiftung wird parallel zur Ausstellung der Film SUMO von Julian Benedikt ausgestrahlt.

Museum für Fotografie/Helmut Newton Stiftung
Jebensstr. 2, 10623 Berlin-Charlottenburg.
Die Ausstellung wird vom 4.6.2009 bis 31.1.2010 gezeigt.
Eröffnung der Ausstellung Mi 03.6.2009, um 20 Uhr
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