In 2008 präsentiert die SPSG ihren Besuchern wieder ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm

In 2008 präsentiert die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ihren Besuchern wieder ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm. Die Schwerpunkte sind in diesem Jahr die Ausstellung “Macht und Freundschaft. Berlin - St. Petersburg 1800 - 1860″, neue Angebote zum Entdecken der Gärten und der Masterplan, mit dem die SPSG notwendige Sanierungsaufgaben in Angriff nehmen kann.
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Sammlung Berggruen erhält 2008 Erweiterungsbau, der Museumsstandort Charlottenburg im Zeichen der Klassischen Moderne

Der kürzlich verstorbene Heinz Berggruen war einer der berühmtesten Kunstsammler der Welt. Seine Sammlung gilt als eine der weltweit bedeutendsten privaten Bildersammlungen der klassischen Moderne. Sie umfasst mehr als 160 Bilder, darunter allein 80 Werke von Picasso und 50 von Paul Klee sowie Arbeiten von Matisse, Cezanne und van Gogh. Sein Sohn will 2008 rund fünfzig weitere Gemälde
seines Vaters nach Berlin bringen, das Museum soll erweitert werden.
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Museum Scharf-Gerstenberg zeigt ab Juli 2008 „Surreale Welten“

Berlin erhält ein neues Museum an altbekannter Adresse: Gegenüber Schloss Charlottenburg, im östlichen Stülerbau, in dem bis zu ihrem Umzug auf die Museumsinsel Nofretete mit ihrem Hofstaat residierte, sind ab Juli 2008 „Surreale Welten“ zu erleben. Dann präsentiert das Museum Scharf-Gerstenberg auf drei Etagen hochkarätige Werke der Surrealisten und ihrer Vorläufer, von Piranesi, Goya und Redon bis zu Dalí, Magritte, Max Ernst und Dubuffet.
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Orchesterfestival der Berliner Festspiele - musikfest berlin 08

Das Orchesterfestival der Berliner Festspiele – veranstaltet in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker – bildet im Spätsommer den spektakulären Auftakt der Berliner Konzertsaison. Internationale Spitzenorchester, Instrumental- und Vokalensembles präsentieren gemeinsam mit den großen Berliner
Sinfonieorchestern ein ambitioniertes Festivalprogramm mit jeweils wechselnden thematischen Schwerpunkten.
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Lange Nacht der Museen (26. Januar und 30. August 2008)

In bisher 23 Langen Nächten ist aus einer wunderbaren kleinen Idee ein stadtweites Großereignis geworden, das immer noch in Staunen versetzt. Zweimal im Jahr öffnet eine wechselnde Teilnehmerschar der insgesamt 170 Berliner Museen, Sammlungen, Archive, Gedenkstätten und Ausstellungshäuser ihre Pforten bis weit nach Mitternacht.
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Bunt, schrill, schräg: der Christopher Street Day (CSD)

Am 28. Juni 2008 gratuliert ganz Berlin, denn der CSD Berlin wird 30. Im dreißigsten Jahr stehen der CSD und der jährliche bunte, schrille und schräge Straßenumzug für die zentralen politischen Forderungen gegen Diskriminierung von Lesben und Schwulen. Trotz wechselhaftem Wetter und Orkanwarnung kamen 2007 an die 450.000 Berliner und Berlinerinnen und deren Gäste auf die Strassen zwischen Ku’damm und Siegessäule und bejubelten die teilnehmenden Wagen des Christopher Street Day.
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„Kult des Künstlers“ - Ausstellungsreihe der Staatlichen Museen zu Berlin ab Oktober 2008

Drei bedeutende Künstler des 20.Jahrhunderts sind Teil einer Ausstellungsreihe, die die Staatlichen Museen zu Berlin im Jahr 2008 unter dem Titel „Kult des Künstlers“ in den Häusern der Nationalgalerie sowie in weiteren Museen präsentieren.

Mit seiner sehr individuellen, jedoch zugleich universalen Bildsprache zählt Paul Klee zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Eine umfassende Werkschau, die sämtliche Aspekte von Klees Schaffen vereint, fehlt unter den bisherigen Ausstellungen. Die Nationalgalerie in Berlin stellt sich dieser Aufgabe und wird vom 31. Oktober 2008 bis 8. Februar 2009 in der Neuen Nationalgalerie, genau 85 Jahre nach ihrer ersten Klee-Ausstellung, erstmals wieder eine umfassende Retrospektive dieses Jahrhundert-Künstlers zeigen.
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“Babylons Pracht übertrifft die aller anderen Städte der bekannten Welt” schrieb der griechische Geschichtsschreiber Herodot (484-425 v.Chr.), der um 450 v.Chr. Babylon besuchte. Unter der Herrschaft Nebukadnezar II. (604-562 v.Chr) wurden in Babylon so berühmte Bauwerke wie das Ischtar-Tor, die Prozessionsstraße und die Zikkurat, der Tempel für den Stadtgott Marduk wieder aufgebaut und mit in leuchtenden Farben gehaltenen Ziegeln versehen.
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Die berlin biennale für zeitgenössische kunst ist seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 1998 zu einer der wichtigsten internationalen Großausstellungen für zeitgenössische Kunst avanciert. Träger und Veranstaltungsort der berlin biennale sind die KW Institute for Contemporary Art in Berlin-Mitte. In den KW und weiteren – jeweils von Ausgabe zu Ausgabe variierenden – Ausstellungsorten werden vor allem Neuproduktionen und ortspezifische Arbeiten von zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die das Entdecken junger künstlerischer Produktion zu einem spannenden und überraschenden Erlebnis machen.
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Westerwald-Steig eröffnet mit buntem Programm am 24. und 25. Mai 2008

Grün ist nicht nur die Farbe des Lebens und des Frühlings, sondern auch die des Westerwald-Steiges. Hier hat „Wanderspaß die Farbe grün“ – überall auf seinen 235 Kilometern vom hessischen Herborn bis nach Bad Hönnigen am Rhein. Dass der Westerwald-Steig nicht mehr „grün hinter den Ohren“ ist, davon kann sich jeder Wanderfreund bei der offiziellen Eröffnung am Wochenende vom 24. bis 25. Mai 2008 überzeugen. Gefeiert wird am 24. Mai ab 11 Uhr auf auf dem höchsten Punkt des Westerwaldes, auf der 657 m hohen Fuchskaute.
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